Ausgangslange:
Wieder ein kleiner Kader, dieses Mal dazu auch noch ohne Trainer. Die Ausgangslage war also nicht optimal. Das Trainergespann wurde aus Moni, der Co-Trainerin unserer 2. Damen, und der verletzten Spielerin Anke gebildet. Für den dünnen Kader hieß es wieder mal: fighten!

Spielverlauf:
Wir kamen sehr gut ins Spiel, die Abwehr stand exellent, so dass wir die Gastgeberinnen schnell zu technischen Fehlern zwingen und schnelle Tore erzielen konnten. Nach 3 Minuten hatten wir einen 3:0 Lauf hinter uns. Trotz der fehlenden Manpower auf der Bank, haben wir das Tempo hoch gehalten und viele schnelle Tore erzielt. Nach 17 Spielminuten haben wir uns eine 11-Tore-Führung erspielt (3:14) und ähnlich ging es bis zur Pause weiter. Die kurzen Verschnaufpausen, die jede Spielerin erhielt, zeigten Wirkung, wir konnten 30 Minuten Vollgas geben und gingen mit einer 7:23-Führung in die Kabine.
Für uns war klar: heute sind die 40 Tore drin, das Ziel war somit gesetzt. Die Abwehr sollte einfach stabil stehen, der Rest würde sich dann ergeben.
Leider hatten wir in der zweiten Spielhälfte unsere Probleme mit der korrekten Zuordnung in der Abwehr und bekamen einige Tore über den Kreis eingeschenkt. Dennoch ließen wir vorn nicht locker, wir hatten ja ein Ziel.
Am Ende gewannen wir verdient und souverän mit 20:40. Das Ziel somit erreicht. Auch wenn wir in der zweiten Halbzeit bei schwindenden Kräften definitiv zu viele Tore eingefangen haben, war es mit dem Kader insgesamt ein gelungenes Spiel, auf das wir weiter aufbauen können. Und: es konnte sich wieder jede Spielerin in der Torschützenliste verewigen!

Ausblick:
Kommende Woche fahren wir nach Ahrensbök, bevor wir in eine mehrwöchige Spielpause bis zum Saisonfinale gehen. Also noch einmal beißen, dann können die Verletzungen auskuriert werden.

Es spielten: Stella (Tor, 1.-30., 47.-60.; 1x 7m, div. Freie), Jenny (Tor, 31.-46., 2x 7m), Toni (11/3), Mona (8), Sara (7/4), Claudi (6), Sandra (3), Annie (2/1), Vanessa (2), Katrin (1)