Ausgangslage:
Zu einer ungewohnten Uhrzeit am Samstag um 15 Uhr reisten wir nach Ahrensbök. Der Kader – wieder einmal sehr klein. Da wir drei Torhüterinnen dabei hatten, tauschte Jenny ihre lange gegen eine kurze Hose, um auf dem Feld zu unterstützen und somit einen zweiten Spieler zum wechseln zu stellen.

Spielverlauf:
Das Spiel war sehr zerfahren, kein Team konnte sich absetzen. Wir kamen nicht zu unserem Spiel, standen in der Abwehr zu offen und konnten unser übliches Tempo nicht zeigen. Zur Pause stand es 13:13.
Wir kamen mit dem besseren Start aus der Kabine, dies hielt aber nicht allzulange an. Zudem hatte das Spiel zeitweise wenig mit Handball zu tun, der Unparteiische hatte leider auf beiden Seiten eindeutige Fouls nicht bestraft, so dass das Spiel immer körperbetonter wurde. Höhepunkt war ein TGS in der 44. Minute, bei dem Claudi frei vorm Tor von hinten von den Beinen geholt wurde. Die rote Karte war hier die erste konsequente Entscheidung. Die knappe Führung zu diesem Zeitpunkt konnten wir mit Kampf und Engagement über Die Zeit bringen und gewannen am Ende mit 22:25.
Ein großer Dank geht an die 7 mitgereisten Zuschauer – wir hatten damit mehr Fans als die Gastgeber.

Ausblick:
Jetzt haben wir erstmal bis Ende April Zeit, unsere Knochen zu schonen. Es geht weiter mit dem Pokal Final Four am 27. April, bei dem wir Gastgeber in Reinbek sein werden und gemeinsam mit den 2. Damen im Halbfinale stehen. Bis dahin sind hoffentlich alle Erkältungen, Füße, Schultern auskuriert.

Es spielten: Stella (Tor, 1.-15., 1x 7m), Tina (Tor 16.-60., 2x 7m, div. Freie), Claudi (7), Toni (7/4), Inga (4), Mona (3), Vanessa (2), Katrin (1), Sandra (1), Jenny