C Jugend weiblich

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C Jugend weiblich2018-12-02T18:01:00+02:00

Region Süd/Ostsee- Klasse

Wir sind ein tolle Truppe aus Mädels der Jahrgänge 2004/2005! Wir lachen gerne und viel miteinander, hören beim Training auch gerne Mal laute Musik und haben einfach Spaß am Handballspielen!

Wenn Du Lust hast, zu dieser tollen Truppe dazu zu gehören, dann freuen wir uns, wenn Du beim Training vorbeikommst

hier geht es zu unseren Trainingszeiten

AKTUELLES

Die aktuelle Tabelle

2403, 2019

wJc : Zum Abschluss kommt die Kür – Galavorstellung zum Saisonende in Lauenburg 8:30 (4:13)

By |24 März 2019|Categories: C Jugend weiblich, Startseite|0 Comments

Zum letzten Saisonspiel ging es für uns am Samstag Mittag nach Lauenburg. Wieder krankheitsbedingt dezimiert traten wir nur mit einer Auswechselspielerin an und durch eine Baustelle, die die direkte Zufahrt zur Halle behinderte, kam die Hälfte der Truppe mit deutlicher Verspätung an. Das Hinspiel konnten wir mit 3 Toren in der Schlußphase für uns entscheiden also hatten wir uns vorgenommen, auch heute die Punkte mit nach Hause zu nehmen. Die Anfangsphase gestaltete sich noch offen, wir gingen bereits nach 25 Sekunden durch Merle mit 1.0 in Führung. Es zeigte sich schnell, dass unsere Deckung gut aufgelegt war und die Lauenburger Mädels nicht so Recht Mittel fanden, in Richtung Tor zu kommen. So folgte dann nach knapp 3 Minuten der Ausgleich durch einen Wurf aus ca 12 Metern, den Inola wohl etwas unterschätzte. In der Deckung erkämpften wir uns durch gutes Stellungsspiel und schnellen Beinen immer wieder den Ball, die wir aber zu Anfang mal wieder nicht verwerten konnten. Nach 5 Minuten stand es 2:2 bis wir uns dann in den nächsten 6 Minuten auf 2:6 absetzen konnten. Lauenburgs Auszeit führte dann zwar zum direkten Anschlusstreffer, danach hatte Lauenburgs Offensive nicht mehr viel zu melden. Die Deckung stand bombig, so dass wir dann weiter die Bälle in der Deckung erkämpften, nun aber auch endlich die Bälle im Tor unterbringen konnten. Klappte es nicht mit dem direkten Tempogegenstoß, dann richtete es der Positionsangriff. Richtig toll eingespielt auf links haben sich inzwischen Merle und Alex und spielten sich gegenseitig immer wieder frei, aber auch rechts klappt es immer besser, leider konnten wir den freien Raum auf links außen noch nicht so wirklich zu Torerfolgen nutzen, trotzdem sieht man, dass das Zusammenspiel sich da deutlich verbessert hat und inzwischen wirklich alle mit Zug zum Tor spielen und jede ihre Chancen sucht. In den letzten 10 Minuten hielten Inola und die Deckung unseren Kasten sauber, so dass es mit einem 9 Tore Vorsprung in die Kabine ging. Mit so einem Spielverlauf hatten wir nicht gerechnet, jetzt war aber klar, da geht mehr. Kurz mal nachgerechnet und dann war das Mindest-Ziel klar: mit 14 Toren zu gewinnen um zumindest das Torverhältnis auszugleichen.

Gut gelaunt und hochmotiviert ging es dann in die 2. Halbzeit. Das Bild war das gleiche wie in Durchgang 1, die Deckung stand und die abgefangenen Bälle wurden postwendend auf den Weg nach vorne gebracht. Und dabei mussten wir relativ viel am Kreis experimentieren, da unsere beiden Kreisläufer beide nicht da waren. Aber Ricarda, Asli und Pau machten den Job da super! Chiara, die zwischendurch in der Deckung am Kreis einspringen musste, zeigte mal wieder eine klasse Deckungsleitung und konnte sich auch endlich mal wieder in die Torschützenliste eintragen, Mia zeigte in der Deckung auf rechts außen eine tolle Leistung, die hatte es mit der quirligsten und aktivsten Lauenburger Spielerin zu tun und hatte die super im Griff. Merle, Jo-Jo und ALex im Angriff zuzugucken macht richtig Spaß und Inola hatte mit einer gehaltenen Quote von über 70 % ebenfalls einen Glanz-Tag. Nach dieser tollen Vorstellung von allen mitgereisten Mädels ist es eigentlich schade, dass die Saison nun vorbei ist. So sei gesagt: Danke für die tolle Vorstellung, sogar Lauenburgs Eltern fanden anerkennende Worte auf der Tribüne.

Es spielten: Inola ( 70 % gehalten), Merle (10), Jo-Jo (10), Alex (5), Asli (4), Chiara (1), Mia, Pau.

So stehen wir nun mit 13:15 Punkten und 249:241 Toren zur Zeit auf Platz 4, da der Rest der Liga aber noch spielen muss, werden wir wohl Geesthacht noch an uns vorbei ziehen lassen müssen und dann auf Platz 5 landen. Aber gerade die letzten 3 Spiele haben gezeigt, dass in der Truppe mehr drin steckt!

 

1503, 2019

wJc: In Todesfelde kurz mal an der Sensation geschnuppert 28:24 (15:9)

By |15 März 2019|Categories: C Jugend weiblich, Startseite|0 Comments

Am Mittwoch Abend ging es für uns zum Nachholspiel nach Todesfelde, um da gegen die 2 Mannschaft von Todesfelde/Leezen anzutreten. Todesfelde ist ungeschlagener Tabellenführer und die haben aus 10 Spielen eine positive Tordifferenz von satten 102 Toren! Heißt übersetzt: meistens Klatsche mit über 10 Toren! Auch wir trugen im Hinspiel ordentlich zu dieser positiven Bilanz bei, mit 7:23 mussten wir uns in Reinbek geschlagen geben. Dabei war das Spiel gar nicht so schlecht, unsere mageren 7 Törchen zeigen aber unsere Schwäche aus der (hoffentlich) Vergangenheit.

So abschlachten lassen wollten wir uns nicht nochmal, also hieß es vor dem Spiel positive Stimmung zu verbreiten. Leider hatten wir auch noch kurzfristig krankheitsbedingte Absagen, so dass wir mit nur 2 Auswechselspielern antraten. Zum Glück fanden irgendwann alle z.T. mit leichter Verspätung die abenteuerlichen Anreisen erst Todesfelde und dann auch den Halleneingang.

Der Anfang gestaltete sich erstmal gar nicht gut für uns, dass Todesfelde da so souverän die Tabelle anführt, hat schon seinen Grund. Starke 1:1 Aktionen im Rückraum, stellten unsere Abwehr vor eine schwierige Aufgabe, was aber weitestgehend gut gelöst wurde. Trotzdem fingen wir uns in 10 Minuten 6 Tore ein, konnten im Gegenzug aber unsere Chancen nicht nutzen. Alex hatte die Pest an den Fingern, ihr wollte zuerst gar nichts gelingen und auch andere erkämpfte Bälle wurden zu überhastet zugespielt und fanden ihr Ziel nicht. Bei 10:3 in der 14. Minute drohte da ein unschöner Mittwoch Abend auf uns zuzukommen, es roch nach richtiger Klatsche…… Aber dann besannen sich Merle und Jo-Jo und fanden endlich mal den Weg zum Tor und sahen die Lücken. Und auch Alex traf in der 25. Minute endlich. So ging es dann mit einem deutlichen 15:9 in die Halbzeit, war ok, denn zwischendrin sah es so aus, als wenn es schlimmer kommen würde.

Hälfte zwei startete ähnlich wie Durchgang eins: trotz einer guten Abwehrleistung im 1:1 gelang es uns nicht den Ball festzumachen und Todesfelde schaffte es immer wieder, den Ball doch noch an die nächste Mitspielerin zu bringen. Einläufer von allen Positionen machten uns immer wieder das Leben schwer, da fehlt manchmal noch der Zusammenhalt in der Deckung und als Verbund zu agieren.

In der 29. Minute stand es dann mittlerweile 18:9 und dann machte es wohl Klick bei Alex. Zwei Tore in Folge von ihr sorgten dann endlich wieder für Zählbares auf unserer Seite, die Deckung wurde kompakter und unsere Anweisungen wurden umgesetzt. Ricarda sprang endlich ab am Kreis und zack, Tor(….. glaubt euren Trainern einfach mal, wenn die erzählen, wie man Tore wirft 🙂 ) Inola hielt den ersten 7m und Merle und Alex lieferten auf der linken Seite eine tolle Vorstellung, wechselten immer wieder die Positionen und trafen abwechselnd. Ging links mal nichts, dann lief es rechts bei Jo-Jo und so kämpften wir uns auf ein 20:16 ran. Todesfelde wurde nervös und nahm die Auszeit. Half aber nicht wirklich, wir erkämpften Bälle in der Abwehr oder wir kamen durch Inola in Ballgewinn und dann ging es schnell ab nach vorne, so dass es auf einmal 22:21 stand. Jeder in der Halle merkte, da ist noch was drin! Unsere Mädels waren hellwach und wollten jetzt die Sensation! Unsere mitgereisten Fans machten jetzt richtig Stimmung und es wurde richtig laut in der Halle. Allerdings waren auch noch gut 7 Minuten zu spielen und unsere Kräfte schwindeten langsam. Asli hatte sich in der 2. HZ selber mit Kopfschmerzen aus dem Spiel genommen, so dass unsere Wechselmöglichkeiten nun sehr begrenzt waren. Wir nahmen unsere Auszeit, um den Mädels ein bißchen Luft zu gönnen, auch wenn uns der Start nach einer Pause meistens schwer fällt. So auch diesmal, 2 Tore durch deren starke Mittelspielerin machten den Abstand leider wieder etwas größer, dann schlugen aber wieder Merle und Alex zu und es stand 25:23. Also noch alles offen. Leider musste sich dann erst Jo-Jo für 2 Minuten zu uns gesellen, den dazugehörigen 7m parierte Inola wieder klasse, so dass erstmal nichts los war. Allerdings folgte Chiara, die 48 Minuten einen tollen Job gegen eine sehr starke Mittelspielerin machte, dann Jo-Jo auf die Bank und zu viert gegen Todesfeldes Angriffsmaschinerie ist es mehr als schwierig, dann noch einen 2 Tore Rückstand auszugleichen. Schnell machte Todesfelde aus 2 Toren Abstand 5, bis Ricarda dann kurz vor Abpfiff einfach aus dem Stehen die Kugel oben links im Eck versenkte…. kann man mal machen! Endstand war dann 28:24 , mit ein paar mehr gefangenen Bällen und hier und da mehr Aufmerksamkeit in der Deckung wäre alles drin gewesen, trotzdem waren alle nach dem Spiel zufrieden und gut drauf! Das hat – vor allem in der 2. HZ – richtig Spaß gemacht und immerhin haben wir die 2 Halbzeit gewonnen, das hat in dieser Saison keine andere Mannschaft geschafft.

Es spielten: Inola im Tor (2 7m und diverse freie vorm Tor inkl. Gegenstößen, tolle gehalten), Merle (8), Alex (8), Jo-Jo (6), Ricarda (2), Mia, Asli, Chiara, Assya

Tolle Vorstellung Mädels!

1503, 2019

wJc: Pflichtsieg gegen den Tabellenletzten 25:8 (14:4)

By |15 März 2019|Categories: C Jugend weiblich, Startseite|0 Comments

Bereits am 24.02.19 hatten wir die Mädels aus Boizenburg zu Gast in Reinbek. Die Gäste reisten dezimiert mit gerade mal 7 Spielerinnen an, Verletzungen, Krankheit und kurzfristiges Handballverbot waren Schuld. Toller Sportsgeist, dann als Tabellenletzter trotzdem den weiten Weg anzutreten.

Vorweg: Welcome back Jo-Jo!! Juline durfte nach ihrer Rückkehr zu uns heute das erst mal wieder im Trikot der SG Glinde/Reinbek auflaufen! Wir freuen uns, dass Du wieder da bist.

Wir begannen etwas zäh, die Deckung stand eigentlich ganz ordentlich, nur hatten einige nach dem Abfangen des Balls Probleme mit der Regel des Prellens oder Tippens, dadurch wurden uns in der Anfangsphase mindestens 5 Gegenstöße weggepfiffen. Nach einer 5:1 Führung in der 10. Minute ließen wir Boizenburg durch kurze Schlafphasen in der Deckung wieder auf 5:3 in der 13. Minute rankommen, bevor dann der Turbo zündete und der Rest der Halbzeit solide und souverän abgeliefert wurde. Mit 14:4 ging es dann in die Kabine.

Die zweite Halbzeit gestaltete sich ähnlich, etwas zäh zu Beginn, in der Deckung Power-Nap-Phasen, alles in allem aber eine schöne Vorstellung. Wir konnten unsere neu eingeübten Spielzüge ausprobieren, auch wenn das nicht immer klappte, wurden doch viele davon mit Tor abgeschlossen und auch das Tempospiel wurde toll vorgetragen. Boizenburg traf zum letzten Mal in der 40. Minute bei einem Stand von 19:8, die letzten 10 Minuten hielt Inola unsere Kiste sauber, darunter 2 gehaltene 7-m! Die Quote lag bei 75 %, 3 von 4 7-m konnte sie parieren und auch einige andere super Paraden zeigte sie. So wurde dann ein souveräner 25:8 Sieg eingefahren! Nur das mit dem Lächeln beim Spaß haben und Gewinnen müssen wir noch trainieren 🙂

 

Es spielten: Inola, Merle (7), Alex (7), Juline (Jo-Jo 5/1), Lilly (2) Ricarda, Pau, Vici, Asli (je 1), Chiara

1102, 2019

wJc vs. Tills Löwen 2: Und wöchentlich grüßt das Murmeltier – oder auch: Das Runde muss in’s Eckige! 9:15 (3:5)

By |11 Februar 2019|Categories: C Jugend weiblich, Startseite|0 Comments

Gegen die drei Spitzenteams der Liga in drei Wochen hintereinander spielen zu müssen, kann schon doof sein. Nach der durchwachsenen Leistung der Vorwoche hatten wir uns einiges für diese Woche vorgenommen, das Hinspiel ging zwar deutlich mit 8 Toren an Tills Löwen, chancenlos waren wir aber auch da nicht.

Gleich die erste Situation im Spiel zeigte dann: da war heute eine Spielerin an Bord, die kannten wir vom Hinspiel nicht und die würde uns das Leben schwer machen. So kassierten wir dann auch nach gut einer Minute den ersten 7 m, den Tills Löwen sicher verwandelte. Was dann im Rest der ersten Halbzeit folgte war eine wahre Abwehrschlacht. Merle konnte uns mit 2 Toren in „Folge“ (eins in der 6 Minute, eins in der 10 Minute) in Führung bringen. Unsere Deckung stand wirklich bombig: Alex hatte die vorher genannte Spielerin mit der 5 so toll im Griff, dass der in der ersten Halbzeit lediglich ein 7 m Tor gelang! In der Auszeit kam dann auch die Bemerkung das ist anstrengend und ob das nicht mal jemand anders machen könnte. Aber warum umstellen, wenn es doch super klappt. Konnte Alex sie dann doch mal nicht halten, halfen die anderen immer wieder aus und verhinderten den Torwurf oder Inola hielt. Insgesamt war es toll und bemerkenswert, wie alle die Trainingseinheiten umsetzten, sich gegenseitig Mut machten und immer wieder daran erinnerten: „Denkt ans Dreieck, lauft im Dreieck!“ Wer jetzt mit Handball nix am Hut hat, denkt wahrscheinlich wir, haben Training in der Klapse gemacht, die Kenner unter uns wissen: das waren harte Trainingseinheiten 🙂 Und das hat sich ausgezahlt. Nur 5 Gegentore gegen diese Truppe war schon klasse. Die 3 mageren Törchen auf unserer Habenseite zeigen dann aber mal wieder unser Manko: wir treffen einfach nicht.

Tills Löwen erwischte den besseren Start in Durchgang 2 und gingen in den ersten 10 Minuten über 3:7 auf 5:11 in Führung. Die Nr. 5 hatte die Seite gewechselt und leider verpennte die Bank es, Alex hinterher zu schicken. Dabei sei aber gesagt, dass die andere Abwehrseite sie auch gut im Griff hatte, lediglich 3 Feldtore und 2 7 m gingen am Ende des Spiels auf ihr Konto. Die letzten 15 Minuten in Durchgang 2 gestalteten sich dann wieder ausgeglichen, zumindest was den Torabstand anging. Denn wir verballerten mal wieder einige toll rausgespielte 100 % ige sowie 2 7 m, weil die blöde Kugel bei uns einfach nicht in die Ecken will und lieber Bekanntschaft mit der Torhüterin oder der Wand hinterm Tor macht. So kann man dann leider auch die beste Abwehrschlacht nicht gewinnen. Trotzdem waren sich nach dem Spiel alle einige: auf diese Abwehrleitung können wir stolz sein, wir agieren als Team und wenn die Kugel dann auch irgendwann dazu gehört, dann gewinnen wir auch! Nächste Woche geht es dann zum Tabellenführer nach Todesfelde, vielleicht sind die Tore da ja größer 🙂

Es spielten: Inola (1 7m gehalten, diverse frei vorm Tor), Merle (6), Alex (1/1). Ricarda, Lilly (je 1) sowie Mia, Asli, Vici, Hannah, Chiara

402, 2019

C-Jgd. Weiblich vs. SC Nahe 08: das hatten wir uns anders gedacht – oder auch: Spiele, die man besser sofort abhakt! 18:28 (5:13)

By |4 Februar 2019|Categories: C Jugend weiblich, Startseite|0 Comments

Nach dem erfolgreichen Spiel in Geesthacht waren wir optimistisch, dass wir gegen Nahe -Tabellenzweiter- eine echte Chance auf die nächste Revanche hätten. Dass es sehr schwer werden würde, war allen klar, aber zumindest die Trainer und das Umfeld glaubte an die Mädels.

Nahe erwischt den besseren Start und lag nach 2 ½ Minuten mit 2:0 in Führung. Wir ließen uns dadurch aber erstmal nicht aus dem Konzept bringen und spielten ganz ordentlich, vergaben aber leider wieder mal zu viele Möglichkeiten. Nach 7 Minuten kassierten wir die erste Zeitstrafe, was aber nicht weiter schlimm war, Nahe verbuchte in der Zeit nur einen Treffer. Und dann passierte laut Spielbericht mal schlappe 8 Minuten gar nichts….. das heißt übersetzt: wir standen hinten ordentlich in der Deckung, hatten die 1:1 starken Rückraum-Mädels gut im Griff und konnten auch die Pässe an den Kreis gut verhindern …..oder Inola hielt! Dumm war nur, dass auch wir vorne nichts unterbringen konnten….. schöne Lücken wurden rausgespielt aber die Verwertung ließ leider einiges zu wünschen übrig. Dass das Tor 4 Ecken hat, reden wir immer wieder im Training, aber wie Teenies halt so sind, erstmal wird das Gegenteil behauptet und dann müssen die das erstmal selber ausprobieren. So wurde also ein ums andere Mal der Ball direkt auf die Torhüterin gepfeffert und die löste sich leider nicht in Luft auf.

Nach ca 15 Minuten machte dann unsere Deckung etwas schlapp, der Rückraum ließ sich viel zu weit rausziehen und arbeitet überhaupt nicht mehr im Verbund, so dass Nahe dann “endlich” ihre 1:1 Stärke ausspielen konnte und uns ein Ding nach dem anderen einschenkte. So ging es dann mit einem doch deutlichen 8 Tore Rückstand in die Kabine.

Beim Handball ist ja bekanntlich nichts unmöglich, also versuchten wir die Mädels in der Kabine aufzubauen um wenigstens Schadensbegrenzung zu betreiben und vor allem in der 2. Halbzeit zu zeigen, dass wir auch gegen Mannschaften wie Nahe mithalten können. Leider wurde die Deckung auch in der 2. Hälfte nicht wirklich besser, häufig waren wir einen Schritt zu spät oder zu langsam und irgendwann ging der Bank dann auch die Ideen aus, Ratlosigkeit herrschte: egal wer auf der Platte stand, es lief bei keiner rund. So kam es dann in Durchgang zwei zu 15 Gegentreffern, lobenswert war aber, dass unsere Ausbeute in der 2. Hälfte deutlich besser war und wir immer hin auch zu 13 Treffern kamen. Sehr schade, da war deutlich mehr drin, aber es gibt Tage, da klappt einfach gar nichts!

Allerdings eine erwähnenswerte Szene gab es auf jeden Fall in Halbzeit 1 dann doch: Hannah machte in dieser Saison ihr erstes Punktspiel und war kaum 10 Sekunden auf der Platte, als sie sehr hübsch einfach ihre Gegenspielerin stehen ließ und die Lücke zwischen 1 und 2 nutzte, um die Pille oben im Winkel zu versenkten! Wir freuen uns alle, dass Du uns jetzt endlich auch wieder bei den Spielen unterstützt 🙂

Es spielten: Inola im Tor, Merle (6/1), Alex (6), Asli und Hannah (je 2), Vici und Pau (je1) Lilly (1/1) sowie Chiara, Mia und Ricarda.

2701, 2019

C Jgd. Weiblich: geglückte Revanche in Geesthacht 17:22 (8:10)

By |27 Januar 2019|Categories: C Jugend weiblich|0 Comments

Nach der sehr langen Winter- und WM-Pause ging es für uns am Samstag zur Mittagszeit nach Geesthacht. Mit den Mädels hatten wir noch eine Rechnung offen, unterlagen wir im Hinspiel in Reinbek nach einer insgesamt durchwachsenen Deckungsleistung durch einen direkten Freiwurf quasi in der Nachspielzeit mit einem Tor.

Erster Punkt auf der Tagesordnung war also mit einer deutlich besseren und aggressiveren Abwehr zu Werke gehen und somit das Angriffsspiel der Mädels aus Geesthacht gleich von vornherein zu unterbrechen. Das wollte zuerst nicht so ganz gelingen, besonders die Positionswechsel und das Kreuzen zwischen halb und außen bereitete uns Probleme. Geesthacht ging auch mit einer solchen Aktion mit 1:0 in Führung. Durch 2 Tore in Folge von Merle gingen wir in Führung und so ging es die erste Halbzeit immer munter hin und her, mal die vorne, mal wir vorne. Unsere Deckung stand weitestgehend gut, speziell die Achse mit Alex, Chiara und Pau hatte den Rückraum gut im Griff! Allerdings machten uns die Einläufer nach wie vor Probleme, da wurden kurze Unachtsamkeiten unsererseits von den Geesthachter Mädels sofort bestraft. Im Laufe der ersten Halbzeit konnten wir uns immer mehr Bälle in der Deckung erkämpfen und endlich ein bisschen Tempospiel aufziehen, speziell Alex und Vici reagierten immer wieder schnell und waren alleine auf dem Weg zum gegnerischen Tor unterwegs. Leider wurden die Pässe teilweise überhastet nach vorne geworfen und dann abgefangen, was dann vier/fünf Mal statt zu einem Zähler auf unserer Seite zum sofortigen Gegentreffer führte. Wir ließen aber den Kopf nicht hängen und alle, speziell aber Vici – „the machine“ eroberten immer wieder mit beherzter Angriffsarbeit die Bälle. So ging es dann mit 2 Toren in die Kabine.

Ganz klar war an diesem Tag: das Ding wird über die Deckung gewonnen! So auch die Ansage in der Kabine, Bälle erobern und ab nach vorne. Für den Angriff galt ansonsten: Abstand, Abstand, Abstand, denn die Mädels aus Geesthacht nutzten unseren häufig zu dichten Rückraum dazu, eine sehr defensive Stellung einzunehmen, die schon fast in Richtung 6:0 ging und es uns somit schwermachte, Lücken zu schaffen und unsere 1-gegen-1 Spezialisten in Szene zu setzen. Auch das wurde besser in der 2. Halbzeit umgesetzt! 3 Tore in Folge von Alex zu Beginn der 2. HZ bescherte uns dann eine 4-Tore Führung und veranlasste die Trainerinnen von Geestacht bereits nach 6 Minuten die Auszeit zu nehmen. Das brachte uns aber nicht aus dem Konzept und auf ein Gegentor antworteten wir mit 2 Toren von Merle, die in der 2. HZ viel besser ins Spiel fand. Nach 45 Minuten gingen wir dann erstmalig und leider auch einmalig mit 6 Toren in Führung. Danach ließ dann die Konzentration in der Deckung etwas nach und wir ließen die Geesthachterinnen wieder besser ins Spiel kommen. Zum Glück hatten wir heute eine super aufgelegte Inola im Tor stehen, die mit 18 Gehaltenen (davon einige 100%ige) den Gegnern wohl den letzten Nerv raubte. Die tolle Arbeit in den ersten 15 Minuten der 2. HZ reichte, um in den letzten 10 ein bisschen Harakiri spielen zu können und den Gegner doch nochmal auf 3 rankommen zu lassen.

Krönung und dann die beste Aktion zur perfekten Revanche! Freiwurf 5 Sekunden vor Schluss für uns: Tribüne und Mannschaft sagte lauthals und hektisch die restlichen Sekunden an und alle wirkten wie versteinert, da nimmt Ricarda die Kugel und ballert die mal einfach oben links in die Ecke, zeitgleich mit der Schlusshupe. Ein Grinsen auf der Bank konnten wir uns nicht verkneifen und auch Ricarda und der Rest der Truppe feierten diesen besonderen Treffer und die gelungene Revanche!

Ein verdienter Sieg mit einer tollen Mannschaftsleistung, da geht hoffentlich noch mehr, denn die ein oder andere Rechnung haben wir noch offen! Und mit so viel Spaß auf der Platte, auf der Bank und der Tribüne wird das klappen!

Es spielten: Inola (18 gehalten), Alex (7), Merle (7), Vici (5), Pau, Ricarda (je 1) Lilly (1/1) Chiara, Assya und Mia

 

1012, 2018

wJC – Remis in Sandesneben

By |10 Dezember 2018|Categories: C Jugend weiblich|0 Comments

Am Samstag zur Mittagszeit ging es für uns zum ersten Spiel der Rückrunde in die neue Amtsarena nach Sandesneben. Das Hinspiel hatten wir knapp mit einem Tor gewonnen, bei dem wir aber mit sehr knappen Kader, ohne Torwart und mal gerade 2 Wochen Vorbereitung nach den Ferien antreten mussten. Um so mehr Chancen rechneten wir uns für das Rückspiel aus, so hatten wir doch in den letzten 4 spielfreien Wochen fleißig trainiert und konnten gerade unsere Youngsters besser in das Spiel einbinden. Vor allem an deren Spiel- und Wurftechnik haben wir ordentlich gearbeitet.

Leider mussten wir dann aber doch wieder mal auf viele Spielerinnen verzichten, Familienfeier, Konfi-Unterricht und dann auch noch krankheitsbedingte Ausfälle führten dazu, dass wir Freitag also mal gerade 7 Mädels auf dem Papier hatten. Vielen Dank an Asli, die am Samstag Morgen dann doch noch kurzfristig zusagte und mitkam, obwohl sie die ganze Woche flachlag!

Das Spiel startete genauso wie das Wetter, regnerisch trüb….. Wir schafften es leider nicht unser deutlich verbessertes Tempospiel auf die Platte zu bringen oder auch die großen Abwehrlücken im Spiel 1 gegen 1 richtig zu nutzen. Pau, die nach fast einem Jahr Verletzungspause so langsam wieder in Fahrt kommt, hatte noch etwas viel Respekt vor ihrer manchmal doch recht kompakten Abwehrspielerin und konnte ihre tollen Trainingsleistungen nur teilweise im Spiel umsetzen. In der Deckung machten uns eigentlich nur 2 Mädels von Sandesneben das Leben schwer, wir waren aber nicht clever genug, deren Doppelpassspiel zu unterbinden oder auch die Rückraumwürfe entscheidend zu stören. So kam es, dass wir in der gesamten ersten Halbzeit immer einem 1 Tore-Vorsprung hinterherliefen und dann mit einem 10:8 für die Heimmannschaft in die Kabine gingen.

Die aufbauenden Worte und Ansagen konnten wir dann zu Anfang der 2. Halbzeit gut umsetzen und gingen nach 4 Toren in Folge dann endlich mit 2 Toren in Führung. Eins dieser Tore ging auf Mias Konto, deren Freude über ihr erstes Tor deutlich im Gesicht zu sehen war und auch auf der Bank freuten wir uns riesig. Wir dachten, jetzt ist der Bann gebrochen und wir könnten endlich unser Spiel aufziehen, aber falsch gedacht. Leider sind wir noch nicht in der Lage, unser eigenes Spiel sicher und souverän aufzuziehen und lassen uns zu oft durch verbale Unsportlichkeiten der Gegner oder deren Zuschauer aus dem Konzept bringen oder hadern zu lange damit, wenn ein Schiri mal etwas nicht sieht. Die Schlußphase war mehr als hektisch, Merle traf 1,5 Minuten vor Ende zum Führungstreffer, leider waren wir dann nicht clever genug, die Ballverluste von Sandesneben gewinnbringend zu nutzen und mussten dann 58 Sekunden vor Abpfiff den Ausgleich zum 21:21 hinnehmen.

Es spielten: Inola (Tor), Merle 9 (8/1), Alex 7, Pau 2, Asli, Chiara, Mia je 1 und Ricarda.