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Wir sind…

Bei der SG
Glinde-Reinbek
handelt es sich
um die Handball
Spielgemeinschaft
zwischen dem

und der

Aktuelle News

1701, 2020

Winter-Wonder-Land in der Uwe-Ploog-Halle Reinbek

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Am 21.12.2019 hatten wir alle Jugend- und Erwachsenenmannschaften zum traditionellen Weihnachtsturnier eingeladen. Alles unter dem Motto Winter-Wonder-Land und gerne mit Verkleidung!

Der Tag begann mit unseren Mickey Mäusen und Minis. Für unserer Kleinsten hatten wir einen Parcours aufgebaut und noch einige kleine Bewegungsspielchen, die sie zusammen mit den “großen“ machen sollten. Leider hatten nicht allzu viele Kinder den Weg in die Halle gefunden, viele hatten sich wohl schon in die Weihnachtsferien verabschiedet oder waren im Weihnachtsstress am letzten Adventswochenende. Aber schnell hatte jedes anwesende Kind sich eine Große aus der B/C-Jugend ausgesucht und so wurde dann zusammen eifrig gelaufen, gehüpft und noch viele andere lustige Sachen gemacht. Große Überraschung war dann, dass der Weihnachtsmann höchstpersönlich den Weg in die Halle gefunden hatte, sogar ein Gedicht konnten die Kleinen aufsagen. Für jeden gab es dann eine kleine Überraschungstüte aus dem großen Sack.
 

 

Während die Kleinen und deren Eltern sich nach der Anstrengung am inzwischen reichlich gefüllten Adventsbüffet stärkten, waren die E- und D-Jugenden dran. Hier wurde eine kleine Handballolympiade gestartet, an den einzelnen Stationen waren wieder die Mädels der B-und C-Jugend im Einsatz und machten die Kampfrichter. Unterschiedliche Geschicklichkeitsaufgaben mit dem Ball mussten absolviert werden und Punkte konnten gesammelt werden. Im Anschluss daran spielten die Mädels gegen die Jungs unter Lautstarker Anfeuerung aller Anwesenden in der Halle.

Den Abschluss des Nachmittags sollte ein Mixturnier der C- und B-Jugenden bilden. Leider hatte sich aus der männlichen C-Jugend niemand angemeldet und eine männliche B haben wir diese Saison leider nicht, so dass kurzfristig am Donnerstag dann noch ein Eltern-Kind-Spiel organisiert wurde. Im Tor glänzte immer wieder der einzige Mann auf dem Feld, Gretas und Lisas Papa ließ die Mädels gerade in der Anfangsphase verzweifeln, blitzschnell schoss immer wieder eine Hand oder ein Fuß zum Ball und verhinderte so mehrere 100% prozentige Treffer. Die Chancen kamen wiederum zu Stande, da die mitspielenden Muttis zwar allesamt bemüht waren, oft aber mit dem Sportgerät so ihre lieben Schwierigkeiten hatten. Hinzu kamen dann die konditionellen Schwierigkeiten, die Mädels waren immerhin vollzählig angetreten und mal die Mutti auszutanzen (oder noch besser mal dumm aussehen lassen) weckte zusätzlich den Ehrgeiz bei den Mädels. Nach einer eigentlich wohl 2-steligen Klatsche erklärte dann der völlig unparteiische Torsten das Elternteam zum Gewinner. Es hatten alle Spaß und Ralf sogar gleich ein Angebot aus der Herrenmannschaft als Torwart einzusteigen.

 

Wir möchten uns bei der HASPA und EDEKA Junius in Glinde für die kurzfristig bereitgestellten Tütcheninhalte der ganzen Kids bedanken, denn natürlich bekamen auch die E bis B Jugendlichen ein kleines Überraschungstütchen, nur eben nicht direkt vom Weihnachtsmann, der musste wieder los und seine restlichen Weihnachtseinkäufe erledigen..

Nach und nach fanden sich dann auch die angemeldeten Damen und Herren in sehr originellen Kostümen ein, um am Abend dann das traditionelle Mixturnier zu spielen. Wie schon bei den Kids merkte man auch hier, dass viele schon im Winterurlaub waren, krankheitsbedingt mussten dann leider auch noch einige absagen, so dass wir nicht mal 3 Teams vollbekamen. Kein Problem für unsere Youngsters, einige von den jungen Herren nahmen jedes Spiel mit und gönnten sich keine Pause. Die Teams Elsa, Anna und Olaf gaben alles und spielten in jeweils 15-Minuten-Spielen eine Hin und Rückrunde. Am Ende stand Team Anna als Sieger fest. Dorren nahm noch ihr eigenes persönliches Geschenk in Form eines Veilchens mit, kann schon mal passieren, dass das im Schneegestöber auf einmal eine weiße Wand im Weg steht. Im Anschluss ging es dann zu Thommy, der ein leckeres Büffet vorbereitet hatte. Etwas schleppend zu Beginn – dafür nachher um so lauter wurde getanzt, gesungen und gelacht! Es war mal wieder sehr schön!

1401, 2020

Spielbericht HSG 404 vs. 1. Damen 28:22 | (16:12)

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Ausgangslage:
Die Hinrunde war vorbei, nun wollten wir in der Rückrunde wieder voll angreifen und endlich wieder Punkte sammeln! Mit von der Partie war endlich auch wieder Inga, die aus ihrem Auslandssemester zurück ist. An dieser Stelle nochmal welcome back!
 
Spielverlauf:
Den besseren Start in die Partie hatten die Damen der HSG und konnten sich gleich zu Beginn auf ein 2:0 absetzen. Leider gelang es uns die ganze Partie über nicht, den Spielstand zu drehen. Zwar sind wir von einem 4-5 Tore Unterschied immer wieder auf 1-2 herangekommen, aber mehr wollte einfach nicht klappen. In der Abwehr agierten wir oft zu spät, was den Gegnerinnen insgesamt acht Siebenmeter bescherte. Auch sind wir oft nicht früh genug auf die ballführenden Personen herausgetreten, um so deren Angriffspiel zu stören. Leider war unser Angriffspiel auch sehr ausbaufähig. Wir agierten mit zu wenig Druck zum Tor, bewegten uns eher parallel zu diesem und strahlten somit definitiv zu wenig Torgefährlichkeit aus.
Alles in allem spielten wir einfach nicht clever genug, um die zwei Punkte mit nach Hause nehmen zu können. Mit einem Stand von 28:22 ertönte schließlich das Schlusssignal. Den Start in die Rückrunde hatten wir uns definitiv anders vorgestellt.
 
Es spielten: Jenny (Tor, div. Freie und 7m), Claudi (9), Henrike (6), Toni (3), Inga, Vanessa, Sara, Anja (je 1), Katrin, Jule, Britta, Marie, Dodo
1612, 2019

Spielbericht SG Kiel-Nord vs. 1. Damen 28:18 | (14:9)

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Ausgangslage:
Mit einem recht dezimierten Kader haben wir uns am Samstag auf den Weg nach Kiel gemacht. Dennoch wollten wir gegen Kiel alles geben und die 2 Punkte mit nach Hause nehmen – wie wir es uns eigentlich immer vornehmen.

Spielverlauf:
Den besseren Start in die Partie erwischten unsere Gegnerinnen, wodurch sie sich relativ schnell auf einen 5 Tore Abstand absetzen konnten. Doch wir haben in den letzten Wochen gezeigt, dass man uns nicht vorzeitig abschreiben sollte. Nach 15 Minuten Spielzeit sind wir so wieder an 3 Tore herangekommen. Doch irgendwie war an dem Tag der Wurm drin. Die Abwehr stand nicht so kompakt wie nötig und auch im Angriff scheiterten wir ungewohnt oft an Pfosten und Latte. Mit einem Stand von 14:9 für die Damen aus Kiel ging es in die Kabine.

Von den 5 Toren Abstand ließen wir uns nicht unterkriegen und wollten das Spiel in der zweiten Halbzeit drehen. Doch unser Pfosten/Latten Pech sowie das zu späte heraustreten auf die ballführenden Personen, bestand bis zum Schluss. Gerade die letzten 7 Minuten stellten wir das Handballspielen gefühlt komplett ein, sodass das Spiel mit einem 28:18 zugunsten der Kielerinnen endete. Ein Ergebnis, das viel deutlicher als nötig ausgefallen ist und den eigentlich doch recht engen und umkämpften Spielverlauf nicht widerspiegelt.

Leider haben sich in dem Spiel ein paar Spielerinnen aus Kiel in unglücklichen Situationen verletzt. Wir hoffen es ist nichts Schlimmes und wünschen eine schnelle Genesung.

Es spielten: Jenny (Tor; div. Freie und 7m), Claudi (4), Henrike (4), Sara (3), Anja (3), Katrin (2), Toni (2), Britta, Leo, Marie

1512, 2019

HSG 404/ 3 – SG Glinde/ Reinbek 2

Von |Kategorien: 2. Damen|0 Kommentare

Die Einstellung stimmte!

 

Auswärts spielten wir am Sonntag im Waldstadion in Lütjensee  gegen die 3. Damen der HSG 404, die mit 14 Spielerinnen eine volle Bank aufweisen konnten. Aber auch wir hatten endlich mehr als nur eine Auswechselspielerin. Von daher galt es gleich zu Beginn alles zu geben und sich notfalls auswechseln zu lassen.

In den ersten Minuten der 1. Halbzeit fiel es uns schwer, uns in der Abwehr richtig abzustimmen, sodass die Gegner mit drei Toren vorlegen konnten. Doch dann legten wir den Hebel um. Technische Fehler passierten selten, es gab den nötigen Zug zum Tor und, siehe da, der Ball landete im Tor! Absprachefehler in der Deckung wurden zwischenzeitlich gleich mit Gegentoren bestraft. Zum Ende der 1. Halbzeit häuften sich die Fehler der Damen der HSG 404 und auch die Hechtsprünge unsererseits nach einem verlorenen Ball haben sich gelohnt, denn mit einem Tor Vorsprung gingen wir in die Kabine.

Jetzt hieß es Luft holen und dann genauso konzentriert weiterarbeiten. Wir wollten die zwei Punkte.

Die Stimmung stimmte, keiner meckerte. Doch irgendwie kamen wir zu Beginn der zweiten Spielhälfte in der Abwehr nicht mehr an den Ball. Vier Tore in Folge konnten die Gegner für sich verbuchen.
Die Abwehr wurde umgestellt, jeder rackerte und die Kommunikation innerhalb der Deckungsreihe verbesserte sich wieder. Entsprechend konnten wieder viele Angriffe der Gegnerinnen entschärft werden.
Diese anstrengende Deckungsarbeit machte sich vorn leider bemerkbar,  wir hatten keinen Zug mehr zum Tor. Würfe wurden aus dem Stand genommen und kamen mit entsprechend wenig Druck auf das Tor. Die gegnerische Abwehr stand gut und machte es uns auch nicht leichter und doch kam der Ball immer wieder auf das Tor der Gegnerinnen, wo eine glänzend aufgelegte Torhüterin den Großteil der Torwurfversuche vereitelte. Trotzdem kämpften wir bis zum Schluss. Am Ende reichten in der zweiten Halbzeit leider keine 4 Tore aus, um die Führung zu halten. Wir verlieren erhobenen Hauptes mit 20:15 gegen die Damen aus Lütjensee. Wir haben gezeigt, dass wir Handball spielen können, leider waren die Gegnerinnen etwas besser und behielten verdient die zwei Punkte zuhause.

 

Es spielten: Yvonne (Tor, div. Freie und 7 Meter), Leo (3/1), Jose (3/1), Melli, Pia (1/1), Tessa, Schmuddi (3), Sandra (1), Ann-Kris, Ann- Katrin (1), Lütten (3)

1212, 2019

SG Glinde/ Reinbek 2 – HSG 404 2

Von |Kategorien: 2. Damen|0 Kommentare

Zu Hause durften wir bereits zum zweiten Mal gegen die Damen aus Schwarzenbek antreten. Beim letzten Aufeinandertreffen konnten wir für uns keine 2 Punkte mitnehmen. Das wollten wir dieses Mal ändern.

Zwischen Wollen und Machen lagen allerdings Welten, wobei das Wollen auch nicht richtig erkennbar war.
Bei jedem Angriff machten wir technische Fehler und gaben den Ball leichtfertig immer wieder an den Gegner, ob durch Fehlpässe direkt in deren Hände oder einfach nur ins Aus. Die daraus entstandenen Tempogegenstoßversuche wurden zu unserem Glück ebenso kläglich vergeben, wie wir vorne immer wieder den Ball wegwarfen.
Vorne funktionierte einfach nichts, lediglich die Abwehr gab in der ersten Halbzeit ein halbwegs passables Bild ab und spielte oftmals mit einer gut aufgelegten Yvonne im Tor zusammen, so dass wir zur Halbzeit „nur“ mit 5:11 zurücklagen.

„Kopf nicht hängen lassen!“, „Aufwachen!“, „Vernünftige Pässe spielen!“…alles Sätze der Halbzeitpause, die wir kennen und im Training deutlich besser umsetzen, brachten auch in diesem Spiel nichts. Die Fehlpässe häuften sich weiterhin und auch die Tore blieben weiterhin aus, da aufgrund der schlechten Pässe und fehlenden Timings kaum Druck auf die gegnerische Deckung ausgeübt werden konnte.
Nur unser gutes, gemeinschaftliches Rückzugsverhalten verhinderten eine noch deutlichere Niederlage als des eh schon verheerende 8:21.

Zu allem Überfluss verletzte sich in der letzten Minute eine Gegenspielerin, sodass sie sie ins Krankenhaus gefahren werden musste. Nach jetzigem Wissen hat sie die OP gut überstanden. Wir wünschen ihr auf diesem Weg eine schnelle, vollständige Genesung!

Was uns betrifft, müssen wir dringend an unserer Einstellung arbeiten!

 

Es spielten: Yvonne (diverse Freie und 7 Meter), Lütten (2), Leo (2), Pia (1), Schmuddi (1), Jose (1), Ann-Katrin (1), Sandra, Melli und Ann-Kris

912, 2019

Spielbericht 1. Damen vs. SG WIFT Neumünster 26:26 | (10:11)

Von |Kategorien: 1. Damen, Startseite|0 Kommentare

Ausgangslage:
Am vergangenen Sonntag empfingen wir die Damen der SG WIFT Neumünster, die sich zu dem Zeitpunkt auf dem 4. Tabellenplatz befanden. Doch wie wir bereits mehrfach festgestellt haben, hat die Tabelle nicht die größte Aussagekraft, denn bisher war keine Mannschaft unschlagbar und genauso wenig ist keine zu unterschätzen.

Spielverlauf:
Der Plan bestand darin von Anfang an wach zu sein und gleich gut in die Partie zu starten. Doch so richtig glorreich gelang uns das nicht. Bereits in der 10. Minute konnten sich die Damen aus Neumünster auf 3 Tore absetzen. Doch wir ließen uns davon nicht beirren und blieben dran, versuchten unsere Chancen im Angriff zu nutzen sowie in der Abwehr sicher zu stehen. Mit einem Stand von 10:11 ging es dann für beide Mannschaften in die Kabine.

Wir wussten: Heute geht was! Die 2 Punkte sollten in Glinde bleiben!
Wir wollten also mit Beginn der 2. Halbzeit richtig auffahren, mit Tempo spielen und einfach Gas geben! Was dann geschah war ein 1:7 Torlauf…nur leider für die Gegner. Wir stellten das Handball spielen komplett ein. Im Angriff spielten wir Stand-Handball und in der Abwehr agierten wir VIEL zu langsam und gingen nicht rechtzeitig auf die angreifenden Personen raus. Das Spiel drohte eine gefährliche Wende zu nehmen, als in der Halbzeit vorgenommen. Doch auch, wenn es böse für uns aussah, sollte man nie auf die Idee kommen uns zu unterschätzen, denn es wäre nicht das erste Mal, dass wir in dieser Saison einen größeren Torabstand wieder verkürzten/aufholen. Umso überraschter waren unsere Gegnerinnen, als wir in unser Tempospiel zurückfanden und in der 57. Minute auf ein 24:24 ausgleichen konnten – es wurde nochmal richtig spannend! 20 Sekunden vor Schluss konnten wir endlich den Führungstreffer zum 26:25 markieren, allerdings konnten die Damen aus Neumünster mit dem Schlusssignal durch einen 7-Meter noch den Ausgleichstreffer zum 26:26 erzielen.
Immerhin einen Punkt konnten wir uns dieses Wochenende sichern, aber es ist ein Punkt, der sich anfühlt wie ein kleiner Sieg. Immerhin haben wir einen 7-Tore Rückstand aufgeholt und gezeigt, dass wir kämpfen können und definitiv nicht zu unterschätzen sind!

 

Es spielten: Jenny (Tor, div. Freie, 7), Doreen (7), Claudi (6/3), Toni (6/1), Anja (5), Britta (1), Henrike (1), Jule

412, 2019

Die männliche E 1 und 2 trifft aufeinander

Von |Kategorien: E Jugend männlich|0 Kommentare

Letzten Sonntag war es soweit. Die männliche E 1 und E2 wurden in der Rückrunde in die gleiche Staffel eingeteilt, sodass sie zweimal gegen einander spielen müssen. Für die Kids eine ungewohnte Erfahrung. In der Halle angekommen haben sich beide Mannschaften erst einmal zusammen warm gemacht, denn auch wenn die E-Jugend in eine Gruppe 1 und 2 eingeteilt ist, steht bei uns der gemeinsame Teamgeist ganz oben.

Dann startete das Spiel. Unsere Jungs waren in beiden Mannschaften sofort da und somit vielen auf beiden Seiten die Tore. Ab der 10 min kam es bei der E1 etwas ins stocken. Die Tore wollten nicht so wirklich fallen und in der Abwehr waren sie auch kurzzeitig nicht richtig dabei. Diese Phase nutze die E2 aus um die Halbzeit mit einem 6:8 zu beenden.
Nun startete die Spielvariante über das ganze Feld und die E1 war wieder sofort im Spiel. Sie kämpften sich schnell bis zur 27 min an ein 10:10 ran. Zwischen zeitlich lieferten sich die beiden Mannschaften ein so schnelles und spannendes Spiel, dass sogar unser Schiedsrichter richtig ins schwitzen kam. Gegen Ende schaffte es aber die zweite Mannschaft ihre Torchancen besser zu verwandeln und beendeten das Spiel mit einem 12:15 (nach Addition der Spieleranzahl 17:19).

Für die ungewohnte Situation machten die SG Jungs das wirklich gut und lieferten sich ein sehr ausgeglichenes und spannendes Spiel.
Nächsten Sonntag ist die E1 zu Gast beim HSG Tills Löwen.
Die E2 verabschiedet sich schon einmal in die Winterpause und startet im neuen Jahr wieder durch.

Es spielten
E1: Fabian, Ben, Lasse (1), Florian, Mats (1), Lian (1), Maxi, Felix, Julius (5), Dominick (4), Erik
E2: Paul (5), Christopher, Bennet, Marc, Matti Mi (1), Oskar (7), Elias, Lukas (2), Linus, Matti Ma

312, 2019

Glinde/ Reinbek 2 – Tills Löwen 2

Von |Kategorien: 2. Damen|0 Kommentare

…drei Wochen Spielpause machen sich bemerkbar…

Der Sonntagabend scheint keine beliebte Spielzeit zu sein, weder bei uns noch bei den Gegnern. Wir traten bereits bei der Erwärmung lustlos und unmotiviert auf, wobei wir zahlenmäßig mit 9+1 Spielerinnen ganz gut aufgestellt waren. Ganz im Gegensatz zu unseren Gegenspielerinnen, die mit gerade mal 6 Feldspielern anreisten.
Wir einigten uns entsprechend auf ein 5 gegen 5 im Feld.
Obwohl Ann-Kris das erste Tor warf, rannten wir den Löwen hinterher. Selbst, nachdem sich in der 9. Minute eine weitere Spielerin der Löwen verletzte und ausfiel, schalteten wir nicht um und nahmen das Spiel nicht ernst. Die Löwen führten bereits mit 3 Toren, obwohl sie dauerhaft mit vier (!) Feldspielerinnen in Unterzahl spielten.
Wir taten dagegen….nichts.
Dümpelten vor dem Tor herum, verfehlten selber das Tor bei 100%igen Torgelegenheiten und spielten unnötige Bälle, die dann im Aus oder direkt bei den Gegnerinnen landeten.
Unsere Gegner hingegen bewiesen echten Kampfgeist und waren immer noch flink auf den Beinen. Auch die aus dem Feld erkorene Torhüterin machte ihre Sache mehr als ordentlich und hielt so einige unserer Abschlussversuche. Nicht nachvollziehbar, wie wir tatsächlich mit einem 11:11 Unentschieden in die Pause gehen konnten.

In der Kabine gab es dann ein Donnerwetter. Dieses Spiel musste einen Sieg nach sich ziehen! In Überzahl bei einem 5 vs. 4 zwangsläufig! Und genau das sollte nun im Fokus stehen, keine Daddelei mehr! Die Abwehr wachte endlich auf und machte die wenigen möglichen Ballwege der Löwen zu, vorne fielen die nötigsten Tore und unseren Gegnern ging nach 45 Minuten Spielzeit langsam die Luft aus. Und obwohl es am Ende 23:15 für uns stand, haben wir uns nicht mit Ruhm bekleckert.

Unsere Hochachtung gilt den verbliebenen Spielerinnen der Tills Löwen, die bis zum Ende gekämpft und fair gespielt haben!

Es spielten: Yvonne (Tor, div. Freie und 7 Meter), Leo (10), Ann-Kris (5), Schmuddi (3), Carina (2/1), Sandra (2), Pia (1), Tessa, Melli, Ann-Katrin

112, 2019

Spielbericht HSG Holsteinische Schweiz 2 vs. 1. Damen 29:25 | (17:10)

Von |Kategorien: 1. Damen, Startseite|0 Kommentare

Ausgangslage:
Mit einem sehr dezimierten Kader haben wir uns auf den Weg nach Eutin gemacht. Dennoch wollten wir heute alles geben.
 
Spielverlauf:
Der Plan war von Anfang an wach zu sein und unsere Chancen konsequent zu nutzen. Dies gelang uns allerdings nicht so wie erhofft. Die Gastgeberinnen kamen besser ins Spiel als wir und konnten so schnell mehrere Tore davonziehen. Unser Angriffsspiel in der 1. Halbzeit war nahezu nicht existent. Anstatt mit Tempo auf die Nahtstellen zu stoßen und unsere Chancen zu nutzen, hielten wir es für eine gute Idee quer vor der gegnerischen Abwehr herumzutänzeln. Dass so man so mehr als ungefährlich ist, weiß wohl jeder. Mit einem viel zu großen Abstand von 17:10 ging es dann in die Kabine.
Keiner war mit der bisherigen Situation zufrieden, daher haben wir uns vorgenommen die erste Halbzeit abzuhaken und endlich anzufangen Handball zu spielen! Dies gelang auch endlich. Wir konnten den Abstand innerhalb von 8 Minuten auf nur noch drei Tore Abstand verkürzen, was die Gegnerinnen etwas zu verunsichern schien. Trotz Kampf und Wille haben wir es am Ende jedoch leider nicht geschafft die Partie noch zu drehen, aber immerhin haben wir in der zweiten Halbzeit gezeigt, dass wir Handball spielen können und trotz größerem Torabstand nicht zu unterschätzen sind. Die zweite Halbzeit haben wir sogar 12:15 gewonnen.
 
Es spielten: Jenny (Tor, div. Freie und 7m), Claudi (10), Toni (5), Sara (3), Katrin (3), Henrike (3), Doreen (1), Anja, Marie
2511, 2019

wJc: SG Glinde/Reinbek vs. TSV Ellerau 28:15 (13:5) den Tabellenletzten zu Gast……

Von |Kategorien: C Jugend weiblich, Startseite|0 Kommentare

…..was ja nicht immer ein Selbstgänger ist.

Erstes Doppelspiel unserer wJc/wJb an einem Tag. Direkt am Sonntag Morgen mussten unsere Mädels aus der C-Jugend gleich 2 Spiele absolvieren, denn wie schon in Vorberichten erwähnt, spiel die C-Jugend ja auch komplett die B-Jugend Saison. Zu Gast hatten wir die Mädels der wJc aus Ellerau, in der Tabelle auf dem letzten Platz zu finden. Also auf dem Papier kein Problem aber in der Realität sehen die Dinge ja manchmal anders aus.

Unser Ziel war, den „Kleinen“ deutlich mehr Spielanteile zu gönnen, um den „Großen“ die Luft für das B-Jugend Spiel zu geben. Die Rechnung ging auch weitestgehend auf, wir legten mit unserer Startsieben einen ordentlichen Start hin, Ellerau gelang es erst in der 17. Minute den ersten Treffer durch einen 7 m zu markieren. Zu den Zeitpunkt führten wir mit 9:1. Lief also weitestgehend wie geplant, auch wenn wir bis dahin schon divere 100%ige verkanllt hatten.. Jojo nahmen wir relativ früh raus, um sie für das B-Jugend Spiel zu schonen, damit fehlte dann allerdings jemand, die die gewonnene Bälle in der Deckung nach vorne verarbeiten konnte…… ein typisches „die außen sind die ersten vorne“ können wir noch nicht wirklich umsetzen…. Ellerau kam durch 2 weitere 7 m und dann auch Toren aus dem Angriffsspiel zu einem Halbzeitstand von 13.5.

Also alles weiterhin im Plan. Zu Anfang der zweiten Hälfte durfte Jojo dann auch wieder kurz mitwirken, die Tore , die sie dann auf ihr Konto verbuchen konnte, waren meistens aus der Deckung gewonnene Bälle, die sie dann einfach als erste vorne verwertete. Der Rest wartet ja auch eigentlich darauf, dass sie im Angriff auf den Ball wartet. Da müssen wir also noch dran abreiten, dass der Rest auch mal den Hintern schnell nach vorne bekommt. Mit einem komfortablen Vorsprung probierten wir dann ein bißchen aus. In der Deckung klappte nicht immer alles, aber insgesamt eine durchausSehr schöne  Leistung von allen. Die zweite HZ lief nicht immer wie gewünscht, Ellerau konnte noch einige überflüssige Treffer erzielen, aber insgesamt war das doch eine zufriedenstellende Veranstaltung Sehr erfreulich: Es konnten sich wirklich alle Mädels in die Torschützenliste eintragen, das zeigt, dass inzwischen wirklich alle bei uns angekommen sind! Besonders erfreulich, dass Alex, die momentan mit sich hardert 7 Tore zum Sieg beigetragen hat……. Man muss sich als Handballer einfach mal selber aus Tiefs rausgraben! Weiter so Alex!!!

Es spielten: Alex (7), Juline (5, 4/1), Greta (4), Emi (3), Ricarda (2), Niki(2,1/1), Mia Gipsy (2), Asli (1), Assya (1) , Mia (1) sowie Lisa im Tor vielen toll gehaltenen Bällen, super Stellungsspiel gerade in der ersten Halbzeit!

2511, 2019

Spielbericht VfL Bad Schwartau 2 vs. 1 Damen 21:19 | (14:10)

Von |Kategorien: 1. Damen, Startseite|0 Kommentare

Ausgangslage:
Für uns ging es am Mittwochabend mit nur zwei Auswechselspielerinnen nach Bad Schwartau, um das verlegte Spiel nachzuholen. Spiele unter der Woche sind erfahrungsgemäß in der Regel nie sonderlich berauschend, umso mehr wollten wir die 2 Punkte mit nach Hause nehmen, damit sich die Fahrt gelohnt hat!

Spielverlauf:
Das Spiel startete auf Augenhöhe. Doch die Damen aus Bad Schwartau führten fast durchgängig mit einem Tor. Doch wir blieben dran. Erst kurz vor der Halbzeit konnten sich die Schwartauerinnen auf einen 4 Tore Vorsprung absetzen. Mit einem Stand von 14:10 ging es dann in die Kabine.
Die Marschrichtung war klar: Zähne zusammenbeißen und kämpfen! 4 Tore Unterschied sind nichts im Handball und kann sich schnell wieder ändern.
Und wer hätte es gedacht, die ersten 4 Tore nach Wideranpfiff waren unsere und der Ausgleich war geschafft! Es wurde wieder spannend. Nun hieß es dranbleiben und im Idealfall einen Vorsprung aufbauen und bis Spielende halten. Leider sollte es mal wieder nicht sein…Mit einem Spielstand von 21:19 mussten wir uns den Damen aus Bad Schwartau geschlagen geben und wieder einmal ohne Punkte den Heimweg antreten.

Es spielten: Jenny (Tor, div. Freie, 7m), Claudi (6), Toni (4), Vanessa (3), Sara (3), Anja (2), Jule (1), Katrin, Marie

2411, 2019

Männl. E2 startete in die Rückrunde mit einem Sieg

Von |Kategorien: E Jugend männlich|0 Kommentare

Am heutigen Sonntag startete die männliche E2 ihre Rückrunde und war gleich bei ihrem letzten Gegner dem HSG Büchen/Siebeneichen zu Gast.

Zur Erinnerung: Vor 3 Wochen spielten die SG Jungs gegen Büchen/Siebeneichen ihren ersten Sieg ein.

Diesmal mussten wir mit einem ziemlich dezimierten Kater von 8 Kids zurecht kommen. Wir starteten wie immer mit der 3 gegen 3 Variante. In der Abwehr konnten wir sehr gut stören und immer wieder den Ball gewinnen. Vorne im Angriff wollte es aber die ersten 10 min nicht so wirklich klappen. Es lag weniger am Spiel miteinander und dem Druck aufs Tor, als dass das Runde einfach nicht ins Eckige wollte. Nach etwa 11min  platze dann der Knoten und unsere gewohnten Tore fielen, sodass wir mit 5:9 in die Halbzeit gehen konnten. Aus dem letzten Spiel wussten wir, dass unser Gegner im Spiel über das ganze Feld deutlich stärker ist. D.h. Kräfte mobilisieren, flink zurück wenn der Gegner den Ball hat, klare Zuornung und für den Angriff den Ball schnell und sicher nach vorne bringen.

Dies haben sie wirklich gut umgesetzt. Und obwohl die Kräfte zunehmend nachgelassen haben und wir kaum Auswechselspieler hatten, hat jeder Einzelne so gut er konnte gekämpft.

Am Ende haben sich die Kids mit einem Sieg von 11:14 belohnt (nach Addition der Torschützen 15:20).

Nächsten Sonntag spielt die E2 gegen die E1 in der Uwe-Plog Halle Reinbek.

 

Es spielten: Paul (1), Bennet, Marc (1), Oskar (6), Lukas (1), Linus ( 2), Janis, Lian (3)

1811, 2019

wJc: SG Glinde/Reinbek vs. SC Nahe 08 34:20 (18:09) – und endlich mal gezeigt, was wir können……

Von |Kategorien: C Jugend weiblich, Startseite|0 Kommentare

Am Sonntag hatten wir die Mädels von Nahe zu Gast in Glinde. Ersatzgeschwächt durch einige Grippekranke hatten wir nur eine Auswechselspielerin auf der Bank, Nahe konnte immerhin eine Spielerin mehr aufbieten. Die Tabellensituation sah bei beiden Teams ähnlich aus, 2 magere Pünktchen auf der haben Seite, allerdings hatte Nahe schon ein paar Spiele mehr absolviert. Wir rechneten uns daher gute Chancen aus, auch wenn Alex, die immerhin im letzten Spiel 9 Treffer beisteuerte, grippig auf der Tribüne saß.

Und wie auch schon in den vorangegangenen Spielen machten erstmal die Gegner den ersten Treffer. Nahe hat da schon eine recht ordentlich besetzte Rückraumachse und Greta hatte in diesem Spiel sowohl in Angriff und Abwehr in der Mitte ihr Debüt. Wer Greta kennt, weiß dass die inzwischen wirklich ein tolles Abwehrverhalten gelernt hat und auch schon im Spiel gegen Kaltenkirchen gegen deren extrem große Halbe sich sehr gut behauptete in der Position aber ein Spiel durchzuspielen stellt dann doch andere Anforderungen, die sie aber sehr gut meisterte. Unsere Deckung mit Jojo und Emi auf halb, Greta in der Mitte und dahinter Niki am Kreis packte von der ersten Minute an zu, meisterte fast immer die eins gegen eins Situationen sehr gut und konnten ihre Gegnerinnen festmachen. Ebenso waren unsere Außen hellwach, allen voran Mia, die viel laufen musste und blitzschnell Situationen erkannte, in denen sie dann, eh schon in der Mitte mit eingelaufen, unterstützte und super zufasste, so dass der ein oder andere Durchbruch von Nahe bei Mia zum Erliegen kam.

Vorne agierte die Deckung von Nahe sehr offensiv und zum Glück dauerte es nicht allzu lange, bis unsere Mädels das Training aus der Woche umsetzten und sich viel ohne Ball bewegten und so immer wieder den freien Raum fanden. Die arme Torhüterin von Nahe hatte es fast immer mit freien Würfen vom Kreis zu tun und machte da auch eher einen ängstlichen Eindruck, von da kam also nicht allzu viel Gegenwehr. Durch unser beherztes und rechtzeitiges Rausgehen in der Deckung und vor allem auch, dass wirklich alle hellwach waren, konnten wir in der Deckung viele Bälle erkämpfen und die dann auch mal endlich erfolgreich in Tore umsetzen. Vor allem Jojo konnte sich selber die Bälle erarbeiten oder war immer schnell nach vorne unterwegs und heute kamen auch die langen Bälle vorne an. So hatten wir uns dann bereits nach 10 Minuten mit 9:5 abgesetzt und die Auszeit von Nahe beantwortete Jojo dann gleich wieder mit einem Treffer für uns. Asli zeigte auch mal wieder, dass sie das 1 gegen 1 eigentlich echt gut drauf hat und inzwischen auf links außen ein Garant für mehrere Tore ist, wenn sie sich dann bewegt. Und das hat sie heute gemacht! Bis zur Halbzeit hatten sich fast alle in die Torschützenliste eingetragen und so ging es dann mit einem komfortablen 9 Tore Vorsprung in die Kabine. Viel zu beanstanden gab es nicht, es gab natürlich kleine individuelle Fehler aber heute stimmte es einfach und es gibt Tage, an denen kommen auch Kamikazepässe an, und so einen Tag hatten wir einfach zu fassen.

Unsere einzige Sorge war, dass die Mädels sich auf der guten Leistung der ersten Halbzeit ausruhen würden und die Rückraumreihe von Nahe agierte nicht so schlecht, wurden aber eben immer rechtzeitig von unserer gut agierenden Abwehr gestoppt. Sollte das nachlassen, würden die aber auch zu ihren Torerfolgen kommen…..

Nahe stellte dann zu Beginn der 2. Halbzeit ihre beste Schützin ins Tor, die da auch einige sehenswerte Aktionen hatte, dann aber doch im Angriff fehlte. Das brachte dann viele Ballgewinne mit anschließendem Gegenstoß für uns, allen voran war Jojo da immer hellwach und lief einen nach dem anderen, aber auch Asli streute den ein oder anderen ein. In der 40. Minute tauschte Nahe dann die Torhüterin wieder zurück, zu dem Zeitpunkt stand es dann schon 30:14 für uns (Tor Nummer 30 durch Asli = KUCHEN). Unsere Deckungsbemühungen ließen etwas nach oder wahrscheinlich doch mehr die Kraft, Anbrennen ließen wir aber nichts mehr und konnten wirklich stolz vom Platz gehen.

Liebe Mädels: wenn ihr euch gegenseitig immer so toll unterstützt und abklatscht, wie in diesem Spiel, euch die Freude über gute Leistungen einfach auch in der Halbzeit anzumerken ist und ins Gesicht geschrieben steht, dann haben wir noch tolle Spiele vor uns.

Nur eins noch: nehmt euch nach so einem tollen Spiel einfach nochmal 2 Minuten Zeit und lasst euch von euren Eltern und Fans feiern, macht La Ola mit denen…… das ist ein tolles Gefühl und ihr habt euch das dann auch redlich verdient und eure Eltern und Fans allemal!

Dickes Danke auch an Alex auf der Tribüne: besseres Co-Coaching geht kaum noch, Du hast ja mit allen Zwischenrufen sooooo recht gehabt! Und jetzt beweist Du dann im nächsten Spiel, dass Du das besser machst J Ebenso Chiara, bei der der nächste Einsatz ja leider noch dauert und auch Yara, die erstmal ankommen muss.

Es spielten: Juline (19!!), Asli (5), Greta (4), Emi (3), Ricarda (2), Niki (1) und Mia sowie Lisa im Tor mit Kopfschuß und vielen toll gehaltenen Bällen

1811, 2019

wJb: SG Glinde/Reinbek vs. HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden 17:17 (9:10) endlich der erste Punkt und drohender Spielabbruch in HZ 2

Von |Kategorien: B Jugend weiblich|0 Kommentare

Volle Bank am Sonntag Mittag in Reinbek, mit 13 Spielerinnen mussten wir fast anbauen, es fehlte leidglich Inola. Leider neigen unsere Ladies dann aber auch dazu, bei so vielen Gesprächspartnerinnen so eine mittägliche Veranstaltung zum Kaffeeklatsch ausarten zu lassen, daher gab es dann auch schon beim Warmmachen den ersten Anranzer in Sachen Konzentration.

Wir starteten wie gewohnt in die Partie und überließen den Gegnerinnen den ersten Torerfolg. Kal/Lent agierte recht offensiv, was unsere Mädels diesmal zu Beginn gut ausnutzen konnten und entweder selbst durchgingen, den einlaufenden Außen oder auch endlich mal unseren Kreis sahen, Nach knapp 11 Minuten stand es 5:2 für uns und es sah mal endlich nach Handball aus. Leider haben wir bisher unser eigenes Angriffsspiel wie Laufen ohne Ball, unsere Spielzüge, Sperre absetzen usw. nicht auf die Platte bekommen, zu sehr reagieren wir auf unsere Gegner und spielen nicht das, was wir können. Und was in den ersten 10 Minuten aussah, als wenn das heute mal anders wird, ging dann auch wieder flöten, entweder zu wenig Bewegung oder an Latte oder Pfosten gescheitert, an der Torhüterin des Gegners lag das diesmal weniger.

Zu sehr und vor allem viel zu schnell offenbarten wir dann auch wieder unsere Abwehrschwäche, die 6-0-Deckung ist noch nicht so wirklich drin. Es wird zu defensiv agiert, die Gegenmaßnahmen werden maximal bei 8 Metern eingeleitet und die Kreiszuordnung stimmt überhaupt nicht. So kam K/L dann auch Tor um Tor ran, in der 15. Minute fiel der Ausgleich und dann sofort auch der Führungstreffer für die Gegnerinnen. Wir konnten uns zwar hin und wieder auch Bälle in der Abwehr erkämpfen, die Gegenstöße wurden aber häufig zu unsauber vorgetragen, so dass wir gar nicht erst am gegnerischen Tor ankamen. So liefen wir dann wieder einem Rückstand hinterher und es ging mit minus 1 in die Kabine.

Die zweite Halbzeit brachte auch kein anderes Bild. Das Credo „das Spiel wird in der Deckung gewonnen“ kennt wohl jeder jemals aktiv gewesene Handballer und leider stimmt das ja auch in der Regel. Bei den Gegnerinnen warfen genau 3 Spielerinnen die Tore, dies zu verhindern oder diese 3 besser, früher und aggressiver anzugehen gelang uns nicht. Gut nur, dass die gegnerischen Mädels so blind waren und ihre von uns sträflich frei stehengelassene Kreisläuferin nicht sahen.

Highlight in der zweiten Halbzeit war dann auf einmal bei uns im Angriff, auf unserer rechten Halbseite…. Spielunterbrechung der Unparteiischen von der HSG 404, Rudelbildung am Kreis, ratlose Gesichter auf beiden Bänken und am Kampfgericht. Keiner wusste was los war, hatte eine Spielerin ihre Kontaktlinse verloren, war die Halle uneben, Linie aufgelöst oder was war los? Irgendwann bückte sich die Schiedsrichterin, sammelte irgendwas auf und kam mit geschlossenen Händen Richtung Kamprichtertisch und dann folgte auch die Aufklärung: ein Spinne! Hut ab an dieser Stelle, dass keine der umstehenden Spielerinnen mit einem lauten iiiiihhhhhh, äääähhh oder Schlimmerem durchdrehte, Hut ab ebenso für das beherzte Zugreifen der Unparteiischen, die das verschreckte Tierchen dann in den Geräteraum verfrachtete, wo es bestimmt inzwischen verhungert ist. Am eigentlichen Spielverlauf änderte das nichts, wir liefen in der gesamten 2. HZ immer einem Rückstand hinterher und freuten uns dann um so mehr, dass Jojo 16 Sekunden vor Schluss den Ausgleichstreffer erzielte und wir somit wenigstens einen Punkt zu Hause behalten konnten. Die Deckung stimmt leider noch gar nicht, einzige Akteurin, der es heute gut gelang, zumindest ihre Deckungsseite dicht zu machen war Lilly. Dickes Lob mal an diese Stelle, nachdem Du in den letzten Spielen ja immer wieder eher Mecker für Dein Deckungsverhalten geerntet hast. Weiter so und nimm die anderen mit! Weitere erfreuliche Feststellung: unsere Tore verteilen sich inzwischen über deutlich mehr Schultern als bisher!

 

 

Es spielten: Merle (5), Juline (4), Mia Gipsy (2), Lilly (2) Alex (1), Ricarda (1), Assya (1), Greta (1), Pau, Emi, Niki, Asli sowie Lisa im Tor, die mit einigen schönen Aktionen einen Punkt festhalten konnte

1711, 2019

Spielbericht 1. Damen vs. SC Nahe 08 29:29 | (14:12)

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Ausgangssituation:
Nach dem Debakel der letzten Woche gegen die 2. Damen aus Todesfelde/Leezen, wollten wir heute ENDLICH mal wieder zwei Punkte für unser Konto verbuchen und uns aus dem unteren Tabellendrittel hocharbeiten.

Spielverlauf:
Das Spiel begann und wir starteten gut und aufmerksam in die Partie. In der 12. Minute konnten wir uns langsam absetzen und diesen Vorsprung auf eine zwei Tore Führung zur Halbezeit ausbauen und halten. Eine bislang sehr ausgeglichene und umkämpfte Partie. Allerdings auch eine Partie, die aus vielen 7m Entscheidungen gegen uns und aus 2-Minutenstrafen auf beiden Seiten bestand. (Spoiler: Insgesamt neun 7-Meter waren es zum Spielende gegen uns.)
Das Ziel für die 2. Halbzeit war klar: weitermachen und in der Abwehr noch etwas früher rauf gehen und im Angriff mit mehr Bewegung auf allen Positionen agieren. Und natürlich: den Vorsprung weiterausbauen!
Letzteres wollte uns nicht so ganz gelingen, wodurch die Damen aus Nahe in der 33. Minute den Ausgleich erzielen konnten. Somit war die Partie wieder offen. Doch wir ließen nicht locker und erzielten direkt im Anschluss wieder den Führungstreffer und konnten unsere Führung zwischenzeitlich auf bis zu 5 (!) Tore ausbauen. Was dann passierte, ist für uns schleierhaft. Unachtsamkeiten in der Abwehr, technische Fehler im Angriff und fehlende Konzentration beim Torabschluss sorgten dafür, dass wir in wenigen Minuten unsere Führung verspielt hatten. Trotz heißumkämpfter Schlussphase endete das Spiel letztendlich mit einem 29:29. Ein Unentschieden, das sich wie eine Niederlage anfühlt. Aber nun ja, immerhin ein Punkt wandert auf das Konto.

Es spielten: Jenny (Tor, 7m und div. Freie), Toni (9), Vanessa (8), Claudi (5), Katrin (3), Sara (2), Jule (1), Anja (1), Britta, Doreen, Marie

1711, 2019

wJc: SG Glinde/Reinbek vs. SG Henstedt-Ulzburg 2 30:31 (15:15)

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Zu ungewohnter Zeit am Donnerstag Abend hatten wir die Mädels aus Henstedt-Ulzburg zu Gast, wir mussten das Spiel vom vergangenen Wochenende verlegen. 2 Mannschaften zu betreuen und selbst noch zu spielen stellt uns dann manchmal doch vor zeitliche Probleme.

Bis auf Assya waren alle an Bord und vorab wussten wir, dass bei HU 2 Mädels dabei waren, die demnächst in die erste c bzw gleich in die b wechseln, das allerdings erst zur Weihnachtspause, damit keine Spielsperren abzusitzen sind – verständlich. Erste Aufgabe war es also, diese 2 beim Aufwärmen zu identifizieren und zu überlegen, wie wir die in den Griff bekommen. Eine der beiden hatte schon eine beeindruckende Körpergröße und hatte technisch auch einiges drauf. Da HU ähnlich wie wir auch mit zu wenig Bewegung ohne Ball agiert, mussten wir also deren 1-gegen-1 Aktionen unterbinden. Das gelang uns auch teilweise ganz gut aber eben nur teilweise und vorne fehlte eben auch die Bewegung, am aktivsten dabei war JoJo, die mit schönen 1-gegen1 Aktionen immer wieder durchkam aber den Ball leider nicht immer im Tor unterbringen konnte. So ging es dann in der ersten Halbzeit auch munter hin und her, bis sich HU dann in der 17. Minute mit 4 Toren absetzte, da unsere Damen inzwischen die Abwehr komplett eingestellt hatten und wirklich nur noch zuguckten. Nur Lisa im Tor war es zu verdanken, dass es nicht noch höher stand, denn die hielt in dieser Phase einige 100%ige frei vom 6er. Logische Folge war eine Auszeit und der bis dahin aufgestaute Unmut über die Passivität in der Deckung brach dann auch lautstark raus. Und Dank der absoluten Stille in der Halle in dem Moment hat die Ansage wohl auch der letzte Zuschauer in der Halle mitbekommen. Auf jeden Fall hat die Ansage unsere Damen wohl wachgerüttelt, wir konnten zwar nicht alles von HU verhindern, schafften aber 22 Sekunden vor Abpfiff der ersten HZ den Ausgleich zum 15:15.

Ansage in der Kabine war ähnlich wie in der Auszeit, unser Problem war an dem Tag definitiv nicht der Angriff, da hatten sich zwischenzeitlich tolle Abfolgen und Laufwege entwickelt, da alle endlich mit Bewegung spielten und so konnten wir dann auch immer wieder jemanden freispielen. Die Deckung musste einfach zufassen und den Gegner unter Druck setzen und das mit regelkonformen Mitteln. Warum der gegnerische Trainer sich über unsere zwischenzeitlich sehr offensive Deckungsform als regelwidrig beschwerte, haben wir nicht verstanden. Schubsen im Gegenstoß ist da sehr viel bedenklicher.

Die zweite Halbzeit lief in der Deckung deutlich besser und vorne wurden auch wieder tolle Kombinationen gespielt, vor allem Asli und JoJo machten im Angriff zusammen richtig Wirbel. Leider gab es doch noch immer wieder einige Aussetzer in der ABwehr, zumal der gegnerische Trainer seine beste Werferin immer wieder auf andere Positionen im Rückraum wechseln ließ. Darauf sofort zu reagieren müssen wir sowohl von der Bank als auch direkt auf der Platte noch verbessern. In der 46. Minute konnte sich HU erneut mit einem 3-Tore-Vorsprung absetzen, leider scheiterten wir dann in der Phase an Torhüter oder Latte. Spielzeit 48:37 und Tor durch Jojo zum 29:30……. Ob nun mit einem oder 2 Toren zu verlieren ist dann auch egal, also machten wir komplett auf aber der Versuch mit einer offenen Manndeckung war leider nicht von Erfolg gekrönt……das dauerte zu lange, bis das alle umsetzen konnten und so machte dann doch noch HU ein Tor bevor Jojo dann mit der Schlußsirene unseren 30. Treffer markierte. Wirklich sehr schade, die Mädels haben tolle Angriffe gezeigt, mit ganz viel Herz gekämpft und am Ende dann aber leider ein-zwei Aussetzer zu viel in der Deckung gehabt……

 

Es spielten: Juline (13), Alex (9), Asli (5), Greta (2), Mia (1) Ricarda, Niki, Emi und Mia Gipsy, sowie Lisa im Tor mit diversen toll gehaltenen Aktionen

1311, 2019

SG Glinde/ Reinbek 2 – TSV Bargteheide

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Nach mehreren teils unnötig verlorenen Spielen wollten wir nun endlich wieder zwei Punkte auf der Habenseite verbuchen. Beim TSV Bargteheide gab es seit Ende der letzten Saison viele personelle Veränderungen, sodass diese nun sehr junge Mannschaft sich erst finden muss – unsere Chance auf einen Sieg.

Beim Erwärmen stellten wir schon fest, dass diese junge Truppe uns überlaufen könnte. Also musste unser Rückzugsverhalten deutlich besser ausfallen, als in vergangenen Spielen.
In den ersten 13 Minuten gestaltete sich das Torverhältnis mit 4:4 sehr ausgeglichen. Vorne zeigten wir ein mutiges Angriffsspiel und gingen mit Druck auf’s gegnerische Tor. Hinten stand die Abwehr, zwar nicht immer optimal, sodass wir doch einige zu einfache Gegentreffer kassieren mussten, viele Abschlussversuche der Gegnerinnen konnten aber durch die gute Zusammenarbeit von Abwehr und Yvonne vereitelt werden.
In den nächsten 10 Spielminuten konnten wir uns mit weiteren sieben Treffern einen kleinen Torvorsprung herausarbeiten, da die Gegner in der gleichen Zeit lediglich nur drei weitere Tore erzielten. Durch eine solide und vor allem aktive Abwehrarbeit konnten wir die Bargteheiderinnen verunsichern, aus dem Aufbauspiel heraus kamen diese nur schwer zum Torerfolg.
Kurz vor der Halbzeitpause fingen wir wieder an unser altes Muster zu zeigen. Wir wurden unkonzentriert, verwarfen vorne fast alles, machten unnötige Fehler und waren überhastet im Abschluss, was uns fünf Gegentreffer einbrachte. Zur Halbzeit mussten wir somit leider nur mit einem 11:11 Unentschieden in die Kabine gehen. Sehr ärgerlich, da wir schon so einen guten Vorsprung herausgearbeitet hatten!
Leider brachte die Halbzeitansage vorerst gar nichts und wir kassierten weitere unnötige Gegentreffer. Erst in der 35. Minuten spielten wir wieder konzentrierter und mit Zug zum Tor. In den darauf folgenden Minuten wurde es unschön, denn es gab mehrere berechtigte 2-Minuten-Strafen auf beiden Seiten. Nach einem zwischenzeitlichen Rückstand von zwei Toren konnten wir uns wieder heran kämpfen und gaben ab der 48. Minute die (knappe) Führung nicht wieder aus der Hand. Es blieb bis zuletzt spannend, da die Bargteheiderinnen nicht nachließen und trotz der vielen jungen Spielerinnen ihren Stiefel unaufgeregt herunterspielten. Am Ende gingen wir mit einem knappen, aber durchaus verdienten Sieg aus der Halle, Endstand: 21:19.

Es spielten: Yvonne (etliche freie und gehaltene 7 Meter), Jose (8/3), Leo (6), Schmuddi (2), Nicole (2), Ann-Kris (1), Ann-Katrin (1), Sandra (1), Carina, Tessa, und Melli zur mentalen Unterstützung

1111, 2019

wJb SV Henstedt-Ulzburg 2 vs. SG Glinde/Reinbek 27:19 (12:11)

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Bereits am 26.10. ging es für uns nach Henstedt-Ulzburg, bis dato ungeschlagen hinter Tills Löwen in der Tabelle zu finden und die bisherigen Ergebnisse ließen auch auf einen starken Gegner schließen. Wir erwarteten erneuten Backe-Einsatz und hatten in der Woche vorsorglich mit Kleber trainiert, etwas müßig aber durchaus lustig, wie locker oder auch mit welchen Körperverrenkungen auf einmal Bälle gefangen werden können.

Das Aufwärmprogramm und auch die Outfits von HU machte auf jeden Fall schon mal ordentlich Eindruck auf unsere Mädels, aber es ist ja nicht unbedingt alles Gold was glänzt und so zeigte sich auch relativ schnell, dass da mehr Selbstvertrauen als Handballgenie in der Halle stand, zumindest war das kein so übermächtiger Gegner wie wir es erwartet hatten. Der Spielverlauf in der ersten Halbzeit war ziemlich ausgeglichen, allerdings liefen wir wie immer bisher in dieser Saison einem 1-2 Tore Rückstand hinterher. Unser Angriff agierte mit zu wenig Bewegung, HU spielte noch in der offensiven Deckungsvariante und davon ließen sich unsere Mädels etwas beeindrucken. Die Torhüterin der Gastgeberinnen zählt zu den stärkeren in unserer Liga und wie es um unsere Wurfgenauigkeit bestellt ist, wissen alle , die das Team live oder online beobachten. War dann also mal Bewegung drin, dann scheiterten wir häufig da. Zum Ende der ersten HZ konnte sich HU mit drei Toren leicht absetzen, dann drehten Juline und Merle etwas auf und verkürzten wieder, so dass es mit einem 12:11 Rückstand in die Kabine ging.

Da war doch deutlich mehr drin. Wir mussten es schaffen, vorne mit mehr Bewegung ohne Ball zu agieren und hinten ballorientierter und beherzter zufassen, auf keinen Fall defensiv oder eher schon passiv dem Gegner nur zugucken. So war dann auch die Ansage in der Halbzeit und gegen so einen Gegner mit nur einem Tor Rückstand in die Halbzeit zu gehen, sollte ja eigentlich Motivation genug für die zweite HZ sein. Nicht so bei unseren Damen….. die lassen einfach zu schnell den Kopf hängen und verlieren den Glauben kann das eigene Können. HU hatte den besseren Start in die zweite Halbzeit und konnte den Abstand wieder auf drei Tore ausbauen, bis wir dann mental auch endlich aus der Kabine auf dem Feld waren. In der 35. Minute konnte HU dann sogar in Unterzahl auf 4 Tore erhöhen und dann stellten unsere Mädels die Deckungsarbeit gefühlt komplett ein, so dass es am Ende doch sehr deutlich 27:19 für Henstedt-Ulzburg stand. Mal wieder mehr als ärgerlich und wie schon in den vorangegangenen Spielen haben wir uns selbst das Leben schwer gemacht.

An dieser Stelle mal ein großes Dankeschön an die Unterstützung der Eltern, es ist schon toll, wie viele von euch uns auch auf diesen langen Fahrten begleiten!

Es spielten: Merle (10), Jojo (6), Greta (2), Alex (1), Ricarda, Mia, Lilly, Mia Gipsy, Emi, Pau sowie Inola und Lisa beide mit solider Leistung und einigen sehr schönen Paraden im Tor

1111, 2019

Spielbericht SG Todesfelde/Leezen 2 vs. 1. Damen 34:16 | (12:8)

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Ausgangslage:
Bereits seit 3 Spielen waren wir sieglos – hatten uns die Woche zuvor dem Tabellenführer knapp mit 2 Toren geschlagen geben müssen. Dieses Wochenende sollten endlich mal wieder 2 Punkte auf unser Konto.
 
Spielverlauf:
Man kann es nicht anders sagen: Am Sonntag war einfach der Wurm drin.
Bis zur 17. Minute haben wir noch gezeigt was wir können, mit Tempo im Angriff gespielt und uns mit erfolgreichen Torwürfen belohnt. In der 20. Minute konnten die Gastgeberinnen zum 6:6 ausgleichen und nur eine Minute später den Führungstreffer zum 7:6 erzielen.
Dann stellten wir das Handballspielen ein. Zu langsam in der Abwehr, zu wenig Motivation, zu wenig Bewegung im Angriff und zu viele technische Fehler. Eine mehr als unglückliche Kombination die sich schnell im Spielstand rächt. So kam es, dass die Damen aus Todesfelde/Leezen viele schnelle Tempogegenstoß Tore erzielen und sich so immer weiter absetzen konnten. Mit einem leider viel zu deutlichen Spielstand von 34:16 beendete dann das Schlusssignal das Spiel. Ein Spiel zum Vergessen. Ein Spiel, dass wir schleunigst abhaken werden.
 
Es spielten: Jenny (Tor, div. Freie und 7m), Claudi (7/2), Toni (4/1), Sara (2), Katrin (2), Mona (1), Anja, Doreen, Vanessa, Marie, Henrike
511, 2019

Erster Sieg der männl. E2 (22:11)

Von |Kategorien: E Jugend männlich|0 Kommentare

Am Sonntag trafen wir auf unseren letzte Gegner in der Vorrunde, dem HSG Büchen/Siebeneichen.

Mit dem klaren Ziel Spaß am spielen zu haben und mal als Sieger vom Feld zu gehen, starteten wir das Spiel. Bei der Spielvariante 3 gegen3  konnten wir sofort zeigen was wir können. In den ersten 6 Minuten setzten wir uns mit einer 5:0 Führung ab und die Gegner bekamen selten die Chance den Ball auf ihrer Angriffsseite zu halten. Durch schöne Passspiele, dem Drang aufs Tor von jedem Einzelnen und der guten Abwehrleistung beendeten wir die 1. Halbzeit mit einem 9:1.

Die Motivation und Freude unserer SG Jungs war groß und das Ziel, als Sieger vom Platz zu gehen, zum greifen nah. Allerdings schlich sich auch schon etwas die Einstellung ein, dass Spiel zu leicht zu nehmen.

Das dies nicht der Fall sein sollte, zeigte uns Büchen/Siebeneichen sofort in der 2. Halbzeit. Die Spielart über das ganze Feld lag unserem Gegner deutlich besser. Wir waren in der Abwehr oftmals zu langsam oder schlecht bis gar nicht zugeordnet. Durch eine kurze Auszeit von unserer Seite, fingen wir wieder an uns auf das Spiel zu fokussieren. Wir spielten die Bälle schnell nach vorne, zeigten schöne Doppelpässe und Umsichtigkeit vor dem gegnerischen Tor. Auch die Abwehr wurde deutlich stabiler und zusammen  mit der guten Torwartleistung von Christopher oder Matti Mi, gewannen wir das Spiel mit einem 17:6 (nach Addition der Torschützen 22:11).

Nun warten wir auf die Termine für unsere Rückrunde um dort anzuknüpfen wo wir aufgehört haben.

 

Es spielten: Paul (2), Christopher, Elias, Bennet (4), Matti Mi (1), Marc, Matti Ma (3), Oskar (7)

 

311, 2019

Damen 1: knappe Niederlage gegen Tabellenführer 27:29

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Ausgangslage: heute mal aus Sicht des Trainers

mit nur 9 Feldspielern und einem Torwart haben wir heute die Damen des Tabellenführers HSG Holstein Kiel/Kronshagen 2 empfangen.
Unter Berücksichtigung, dass bei den letzten zwei Spielen keine gute Leistung abgerufen werden konnte, war dies eine äußerst beunruhigende Ausgangslage.
Nichtsdestotrotz wollte die Mannschaft endlich zeigen, dass mehr in Ihnen steckt und das wir auch gegen den Tabellenführer bestehen können.
Und so war die Marschroute klar.. Kontergegenstöße verhindern, keine leichten Ballverluste im Angriff, Stellungsspiel und generelles Abwehrverhalten deutlich steigern
und den Ball im Angriff besser laufen lassen.
Dem einen oder anderen war es sicherlich nicht zu verübeln gewesen, wäre man vor dem Spiel davon ausgegangen, dass wir heute eine
“Klatsche” kassieren könnten.

Aber es kam alles anders und das war GUT so.
Von der ersten Spielminute spielten die Damen konzentriert und ließen den Ball im Angriff laufen. Es war eine deutliche Leistungssteigerung
zu vermerken. Deutlich mehr Geduld im Angriffsspiel führte dazu, Lücken in der gegnerischen Abwehr aufzureisen und  Tore zu erzielen.
Gegenüber den letzten Wochen, bemerkte man eine deutliche Steigerung in der Pass-Präzision.
Auch im Abwehr und Rückzugverhalten konnte sich die Mannschaft deutlich steigern.  Die Mannschaft belohnte sich mit einer 17:15 Führung zur Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit wollte die Mannschaft nahtlos daran anknüpfen und weiter vollgas geben.
Nun muss man leider sagen, dass es Spiele gibt, wo es zu vermehrten Fehlentscheidungen kommt, welche ein Spiel auf den Kopf drehen können.
Und so ein Spiel war heute. Zwischen der 35 und 42 Minute  konnte der Gegner das Spiel zu seinen Gunsten drehen.
Die Mannschaft stemmte sich mit allen Mitteln gegen die drohende Niederlage und konnte in der 45 Minute nochmals ausgleichen.
Aber ab diesem Zeitpunkt machte sich auch die dünn besetzte Bank bemerkbar.
Am Ende verloren wir knapp mit 27:29.

Trotz Niederlage können wir mit erhobenen Haupt auf das Spiel zurück blicken. Nun heißt es in den kommenden Wochen an
die Leistung von heute anzuknüpfen und weiter an individuellen Themen zu arbeiten.

 

 

 

 

 

 

3110, 2019

TuS Aumühle-Wohltorf 2 – SG Glinde/Reinbek 2

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Ausgangslage:

Nach langer Spielpause und nur wenigen Trainingseinheiten spielten wir am Sonntag mit drei Auswechselspielerinnen gegen Aumühle.
Bekannter Weise haben diese jungen Damen die Möglichkeit mit Harz zu spielen und zu trainieren, weshalb sie bei Heimspiele deutlich im Vorteil sind. Um uns etwas mit dem uns fremden Klebstoff vertraut zu machen, übten wir in der letzten Trainingseinheit vor dem Spiel mit ein wenig Backe. Leider gestaltete sich das Spiel ähnlich wie das Training: viel zu viele Fehlpässe.

Verlauf:

In der ersten Halbzeit passte nichts. Die Deckung war bis zur 20. Minute nicht richtig wach, sodass fast alle Torwürfe der Gegnerinnen auch im Tor einschlugen. Nur Yvonne war es zu verdanken, dass sechs Zähler weniger auf der Anzeigentafel erschienen. Vorne führte jeder Fehler zu einem schnellen Tempogegenstoß der Aumühlerinnen, die meistens auch im Tor einschlugen…und davon gab es einige, da wir nicht in der Lage waren mehr als drei fehlerfreie Pässe in Folge zu spielen.
Zur Halbzeit mussten wir mit einem niederschmetternden 18:4 in die Pause gehen.

Die Ansprache war widererwartend aufmunternd. Ein gutes Spiel mit Backe erfordert jahrelanges Training oder zumindest eine deutlich längere Übungszeit als wir sie hatten. Mit mehr Konzentration und strammen Pässen sollten sich die Fehler aber minimieren. Das Rückzugsverhalten muss schneller und von allen mitgetragen werden.

In der 2. Halbzeit stand die Abwehr deutlich besser. Doch wieder wurde vorne jeder Fehler durch einen Tempogegenstoß bestraft, dank Yvonne wieder nicht immer erfolgreich. Als dann einige Tempogegenstöße auch durch gutes Rückzugsverhalten verhindert werden konnten, merkte man, dass aus dem reinen Aufbau-Spiel der Gegnerinnen nicht allzuviel kam. Die Konzentration vorne schwankte, war aber zeitweise in Ordnung, sodass immerhin noch weitere 10 Tore geworfen wurden.

Schlussendlich konnten wir dieses hohe Tempo nicht dauerhaft mitgehen.
Nach über 40 Tempogegenstößen und einem Endergebnis von 38:14 fuhren wir mit einer Erfahrung mehr nach Hause.

Es spielten: Yvonne (Tor, 12 freie + 7m), Leo (6), Ann-Katrin (2), Lütten (2), Carina (1), Jose (1), Sandra (1), Nicole (1), Tessa und Schmuddi

2010, 2019

Spielbericht SV Henstedt Ulzburg 2 vs. 1. Damen 31:25 | (16:13)

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Ausgangssituation:
Nach nun drei Wochen Spielpause, stand für uns gestern das erste Auswärtsspiel dieser Saison an. Nach dem letzten Sieg gegen die Damen des TuS Lübeck, wollten wir auch hier die zwei Punkte für uns beanspruchen. Das erste Mal mit von der Partie war unser Neuzugang Henrike! 😊

Spielverlauf:
Bereits im Vorfeld wussten wir, dass die Gegner mit Harz spielen und haben uns im Training zuvor bereits darauf eingestellt und entsprechend trainiert. So richtig rund lief es dann allerdings zu Beginn doch nicht mit der Ballkontrolle.
Der Beginn des Spiels verlief ziemlich ausgeglichen, sodass sich keine der Mannschaften wirklich absetzen konnte. Wobei wir gegenüber den Gastgeberinnen jedoch meist mit einem Tor hinten lagen. Ab der 24. Minute erreichte uns ein erstes Tief, wodurch sich die Damen aus Henstedt mit 5 Toren absetzen konnten. Der Angriff war gezeichnet von „Stand-Handball“ und auch in der Abwehr standen wir nicht kompakt genug und gingen zu spät auf die Ballführenden Personen rauf. Mit einem Stand von 16:13 ertönte dann das Halbzeits-Signal.
3 Tore sind nichts, das wussten wir und wollten daher in der 2. Halbzeit nochmal richtig Gas geben und unsere Fehler in Angriff und Abwehr ausbügeln.
Spoiler Alarm: Dies funktionierte eher so semi.
Eine besonders unschöne Situation ereignete sich in der 37. Minute, als Claudi im Tempogegenstoß per Bodycheck auf den Hallenboden befördert wurde. Das Unverständnis im Anschluss war umso größer, als es dafür nur eine 2-Minuten-Strafe gab…Zum Glück hat sich Claudi bei der Aktion nicht schwerwiegend verletzt.
In der 40. Minute konnten wir nochmal auf ein 20:18 aufschließen, doch die Führung gaben die Damen aus Henstedt bis zum Schluss nicht mehr her, sodass wir mit einem Stand von 31:25 Richtung Kabine gingen.
Dies war definitiv keine Glanzleistung von uns und ein Spiel zum Vergessen. Doch lange grübeln bringt nichts, nächste Woche steht bereits das nächste Auswärtsspiel gegen die Damen der HSG Gettorf/Osdorf an und da wollen wir es definitiv besser machen, als gestern!

Es spielten: Jenny (Tor), Claudi (8), Sara (5), Henrike (4), Anja (3/3), Vanessa (2), Katrin (1), Toni (1), Britta (1), Jule, Doreen

3009, 2019

wJb: SG Glinde/Reinbek vs. SC Nahe 08 15:18 (6:7) ….. wir sind unser stärkster Gegner!

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Zu ungewohnter Zeit empfingen wir am späten Samstag Nachmittag in Glinde die Mädels vom SC Nahe. Im Vorjahr hatten wir gegen Nahe in beiden Spielen nicht sonderlich viel Chancen, aber neue Jahrgänge und somit neue Voraussetzungen und die bisherigen Ergebnisse von Nahe deuteten nicht auf eine übermäßig überlegene Truppe hin. Nahe war dann auch nur mit gerade mal 7 Mädels angereist, davon 2 Torhüter und eigentlich einem Kader von 21, wie der gegnerische Trainer uns verriet.

In der Kabine vor dem Spiel bemerkten unsere Damen dann auch, dass wir doch konditionell im Vorteil wären…. Richtig – muss man dann aber auch mal so umsetzen……und wenn man 7 vom Schlage der Reischl Sisters hat, dann geht die Rechnung auch nicht auf. Das hatte Nahe jetzt nun nicht, trotzdem konnten wir keinen Vorteil draus ziehen. Nahe agierte eigentlich viel zu dicht vor unseren Reihen, leider waren wir wieder zu passiv und wie festgeklebt am 6er. Beim Festmachen agierten wir nicht balloreiniert genug und konnten nicht verhindern, dass der Rückraum trotzdem noch einen Pass anbringen konnte. So ging Nahe dann mit 2:0 in Führung. Merle konnte verkürzen und von da an ging es ausgeglichen hin und her, allerdings liefen wir diesem Rückstand immer hinter her. Endlich wurden mal die Spielzüge ausprobiert und durchgespielt nur leider wurde auch heute mal wieder oft genug probiert, ob der Torwart eventuell doch mit ins Tor rein geht. Unser Wurftraining aus der Woche zeigte dann aber doch ein wenig Wirkung, so traf Pau 2 x von der Mitte schön oben in die Ecke. Leider fehlt da bei allen häufig immer noch der Blick dafür, wann der Arm frei ist und mal schön aus dem Rückraum geworfen werden kann – zu häufig wird auch bei defensiver Deckung der Weg zum 6er gesucht. Mit einer schönen Aktion und anschließendem Tor von Mia auf rechts außen ging es dann mit einem Tor Rückstand in die Kabine.

Eine insgesamt durchwachsene Leistung in allen Bereichen mit vielen individuellen Fehlern machten die Ansprache in der Halbzeit nicht gerade einfach, es gab viel zu korrigieren. Ein Tor Rückstand ist ja aber nichts und das Potenzial ist eigentlich vorhanden, um das Spiel in der 2. Halbzeit zu unseren Gunsten zu gestalten. So sah es dann auch zuerst aus. Merle sorgte 27 Sekunden nach Wiederanpfiff für den Ausgleich und Alex brachte uns dann gut eine Minute später das erste Mal in Führung. Zwischenzeitlich wieder Ausgleich, dann schlug Jojo 2 x zu und es schien so, als wenn da auf einmal der Knoten geplatzt wäre. Dann wurde Alex unsanft an der Nase ausgebremst und musste mit auf die Bank zum Kühlen. Das brachte einen Bruch ins bis dahin etwas bessere Spiel, vor allem hinten öffneten wir Tür und Tor und vergaben so die Führung und lagen auf einmal sogar mit 4 Toren hinten. Auch die 3 sehr sehenswerten Tore von Ricarda von rechts außen verhinderten dabei nur, dass der Abstand noch größer wurde. Wir klebten wieder zu sehr am 6 er und bekamen deren quirlige Halbe nicht in den Griff, die uns innerhalb von 7 Minuten alleine 5 Dinger einschenkte. Die Deckung stabilisierte sich dann aber wieder und in den letzten 6 Minuten ließen wir kein Gegentor mehr zu. Leider konnten wir im Gegenzug nur noch einen Ball im Tor unterbringen und auch die offene Manndeckung in den letzten 2 Minuten brachte zwar Ballgewinne aber keine Tore mehr. Wie schon in der Vorwoche hieß das Fazit: wieder leider selbst geschlagen…. Schade, da war doch deutlich mehr drin.

Jetzt kommen erstmal die Ferien und 4 Wochen Spielpause. Wir werden die Zeit nutzen, um uns wieder auf unsere Stärken zu konzentrieren, die noch immer ungewohnte 6-0-Deckung zu stabiliseren und dann ist hoffentlich auch wieder Chiara mit an Bord.

Erfreulich war auf jeden Fall, dass sich in diesem Spiel die Tore auf deutlich mehr Schultern verteilen als in den bisherigen Spielen.

Es spielten: Juline (4), Ricarda (3), Merle (3), Alex (2), Pau (2), Mia (1), Mia Gipsy, Lilly und Greta sowie im Tor Inola (1. HZ) und Lisa (2. HZ) beide mit einigen schönen Aktionen und gehaltenen Bällen

2909, 2019

Damen 1 siegt 31:28 gegen TuS Lübeck

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An manchen Tagen fragt man sich: “Was war heute der ausschlaggebende Punkt warum wir gesiegt haben?”
Nun meistens klingen die Antworten sehr monoton.. Wir waren die bessere Mannschaft..oder
Heute hat einfach alles gepasst.. oder auch sehr beliebt – wir haben unseren Gegner von der ersten
Minute keine Chance gegeben ins Spiel zu kommen. Nicht aber so heute

Ausgangslage:
Mit der selben Besetzung wie in der Vorwoche hieß der heutige Gegner TuS Lübeck, ein für uns komplett
unbeschriebenes Blatt. Wir kannten den Gegner nicht und vielleicht war das auch gut so.
Wir gingen somit recht unbedarft ins Spiel und versuchten von der ersten Minute an unser Spiel durchzudrücken.
Ehrlich gesagt, gelang uns das heute nur teilweise..immer wieder hatten wir Abstimmungsprobleme in der Abwehr,
traten häufig nicht rechtzeitig auf den Ballführenden heraus. Im Angriff lief der Ball nur stockend und wir
vermissten den notwendigen Zug zum Tor. Das Tempo im allgemeinen war milde gesagt “durchschnittlich”.
Nichtsdestotrotz, wir spielten gut mit, vergaben wieder zahlreiche Chancen und mussten letztendlich
mit einem 1 Tore Rückstand in diese Pause gehen. (13:14)

Die Marschrichtung zur zweiten Halbzeit war klar.. Abwehr muss früher heraustreten, bessere Abstimmung
im Mittelblock – Im Angriff mehr Zug zum Tor und vermehrt die 1:1 suchen

Es wurde kurz gesagt besser und in der 42 Minute konnten wir das Spiel zu unseren Gunsten drehen
und gewannen verdient mit 31:28.
Aber was hat nun den Unterschied ausgemacht?
Der Unterschied heute war das TEAM! – oft spricht man von den ersten Sieben, womit gerne die
stärksten Individualisten gemeint sind. Aber heute haben den Unterschied die Spieler ausgemacht, welche nicht in
den ersten 7 dabei waren. Diese Spieler haben heute ohne Ausnahme gezeigt warum wir eine Mannschaft sind
und das jede Einzelne gebraucht wird.. Kampfgeist und Wille das Spiel gewinnen zu wollen war heute entscheidend
11 Spieler – 1 Ziel – SIEG!  

es spielten: Jennifer Brumm (TW), Sara Reischl (4), Katrin Reich (3), Anja Schüler (6), 10 Julia Dammer (3), Britta Hansen (1), Antonia Schmidt (1), Doreen Alisch (3), Vanessa Mittelstädt (5), Claudia Riecke (5), Marie Schneider,

Termine