Archiv für den Monat: September 2019

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wJb: SG Glinde/Reinbek vs. SC Nahe 08 15:18 (6:7) ….. wir sind unser stärkster Gegner!

Zu ungewohnter Zeit empfingen wir am späten Samstag Nachmittag in Glinde die Mädels vom SC Nahe. Im Vorjahr hatten wir gegen Nahe in beiden Spielen nicht sonderlich viel Chancen, aber neue Jahrgänge und somit neue Voraussetzungen und die bisherigen Ergebnisse von Nahe deuteten nicht auf eine übermäßig überlegene Truppe hin. Nahe war dann auch nur mit gerade mal 7 Mädels angereist, davon 2 Torhüter und eigentlich einem Kader von 21, wie der gegnerische Trainer uns verriet.

In der Kabine vor dem Spiel bemerkten unsere Damen dann auch, dass wir doch konditionell im Vorteil wären…. Richtig – muss man dann aber auch mal so umsetzen……und wenn man 7 vom Schlage der Reischl Sisters hat, dann geht die Rechnung auch nicht auf. Das hatte Nahe jetzt nun nicht, trotzdem konnten wir keinen Vorteil draus ziehen. Nahe agierte eigentlich viel zu dicht vor unseren Reihen, leider waren wir wieder zu passiv und wie festgeklebt am 6er. Beim Festmachen agierten wir nicht balloreiniert genug und konnten nicht verhindern, dass der Rückraum trotzdem noch einen Pass anbringen konnte. So ging Nahe dann mit 2:0 in Führung. Merle konnte verkürzen und von da an ging es ausgeglichen hin und her, allerdings liefen wir diesem Rückstand immer hinter her. Endlich wurden mal die Spielzüge ausprobiert und durchgespielt nur leider wurde auch heute mal wieder oft genug probiert, ob der Torwart eventuell doch mit ins Tor rein geht. Unser Wurftraining aus der Woche zeigte dann aber doch ein wenig Wirkung, so traf Pau 2 x von der Mitte schön oben in die Ecke. Leider fehlt da bei allen häufig immer noch der Blick dafür, wann der Arm frei ist und mal schön aus dem Rückraum geworfen werden kann – zu häufig wird auch bei defensiver Deckung der Weg zum 6er gesucht. Mit einer schönen Aktion und anschließendem Tor von Mia auf rechts außen ging es dann mit einem Tor Rückstand in die Kabine.

Eine insgesamt durchwachsene Leistung in allen Bereichen mit vielen individuellen Fehlern machten die Ansprache in der Halbzeit nicht gerade einfach, es gab viel zu korrigieren. Ein Tor Rückstand ist ja aber nichts und das Potenzial ist eigentlich vorhanden, um das Spiel in der 2. Halbzeit zu unseren Gunsten zu gestalten. So sah es dann auch zuerst aus. Merle sorgte 27 Sekunden nach Wiederanpfiff für den Ausgleich und Alex brachte uns dann gut eine Minute später das erste Mal in Führung. Zwischenzeitlich wieder Ausgleich, dann schlug Jojo 2 x zu und es schien so, als wenn da auf einmal der Knoten geplatzt wäre. Dann wurde Alex unsanft an der Nase ausgebremst und musste mit auf die Bank zum Kühlen. Das brachte einen Bruch ins bis dahin etwas bessere Spiel, vor allem hinten öffneten wir Tür und Tor und vergaben so die Führung und lagen auf einmal sogar mit 4 Toren hinten. Auch die 3 sehr sehenswerten Tore von Ricarda von rechts außen verhinderten dabei nur, dass der Abstand noch größer wurde. Wir klebten wieder zu sehr am 6 er und bekamen deren quirlige Halbe nicht in den Griff, die uns innerhalb von 7 Minuten alleine 5 Dinger einschenkte. Die Deckung stabilisierte sich dann aber wieder und in den letzten 6 Minuten ließen wir kein Gegentor mehr zu. Leider konnten wir im Gegenzug nur noch einen Ball im Tor unterbringen und auch die offene Manndeckung in den letzten 2 Minuten brachte zwar Ballgewinne aber keine Tore mehr. Wie schon in der Vorwoche hieß das Fazit: wieder leider selbst geschlagen…. Schade, da war doch deutlich mehr drin.

Jetzt kommen erstmal die Ferien und 4 Wochen Spielpause. Wir werden die Zeit nutzen, um uns wieder auf unsere Stärken zu konzentrieren, die noch immer ungewohnte 6-0-Deckung zu stabiliseren und dann ist hoffentlich auch wieder Chiara mit an Bord.

Erfreulich war auf jeden Fall, dass sich in diesem Spiel die Tore auf deutlich mehr Schultern verteilen als in den bisherigen Spielen.

Es spielten: Juline (4), Ricarda (3), Merle (3), Alex (2), Pau (2), Mia (1), Mia Gipsy, Lilly und Greta sowie im Tor Inola (1. HZ) und Lisa (2. HZ) beide mit einigen schönen Aktionen und gehaltenen Bällen

Von |2019-09-30T17:28:37+02:0030 September 2019|B Jugend weiblich, Startseite|0 Kommentare

Damen 1 siegt 31:28 gegen TuS Lübeck

An manchen Tagen fragt man sich: “Was war heute der ausschlaggebende Punkt warum wir gesiegt haben?”
Nun meistens klingen die Antworten sehr monoton.. Wir waren die bessere Mannschaft..oder
Heute hat einfach alles gepasst.. oder auch sehr beliebt – wir haben unseren Gegner von der ersten
Minute keine Chance gegeben ins Spiel zu kommen. Nicht aber so heute

Ausgangslage:
Mit der selben Besetzung wie in der Vorwoche hieß der heutige Gegner TuS Lübeck, ein für uns komplett
unbeschriebenes Blatt. Wir kannten den Gegner nicht und vielleicht war das auch gut so.
Wir gingen somit recht unbedarft ins Spiel und versuchten von der ersten Minute an unser Spiel durchzudrücken.
Ehrlich gesagt, gelang uns das heute nur teilweise..immer wieder hatten wir Abstimmungsprobleme in der Abwehr,
traten häufig nicht rechtzeitig auf den Ballführenden heraus. Im Angriff lief der Ball nur stockend und wir
vermissten den notwendigen Zug zum Tor. Das Tempo im allgemeinen war milde gesagt “durchschnittlich”.
Nichtsdestotrotz, wir spielten gut mit, vergaben wieder zahlreiche Chancen und mussten letztendlich
mit einem 1 Tore Rückstand in diese Pause gehen. (13:14)

Die Marschrichtung zur zweiten Halbzeit war klar.. Abwehr muss früher heraustreten, bessere Abstimmung
im Mittelblock – Im Angriff mehr Zug zum Tor und vermehrt die 1:1 suchen

Es wurde kurz gesagt besser und in der 42 Minute konnten wir das Spiel zu unseren Gunsten drehen
und gewannen verdient mit 31:28.
Aber was hat nun den Unterschied ausgemacht?
Der Unterschied heute war das TEAM! – oft spricht man von den ersten Sieben, womit gerne die
stärksten Individualisten gemeint sind. Aber heute haben den Unterschied die Spieler ausgemacht, welche nicht in
den ersten 7 dabei waren. Diese Spieler haben heute ohne Ausnahme gezeigt warum wir eine Mannschaft sind
und das jede Einzelne gebraucht wird.. Kampfgeist und Wille das Spiel gewinnen zu wollen war heute entscheidend
11 Spieler – 1 Ziel – SIEG!  

es spielten: Jennifer Brumm (TW), Sara Reischl (4), Katrin Reich (3), Anja Schüler (6), 10 Julia Dammer (3), Britta Hansen (1), Antonia Schmidt (1), Doreen Alisch (3), Vanessa Mittelstädt (5), Claudia Riecke (5), Marie Schneider,

Von |2019-09-29T22:05:35+02:0029 September 2019|1. Damen|0 Kommentare

HSG 404 2 – SG Glinde/ Reinbek 2

Das Spiel haben wir in der Abwehr verloren. So könnte man grob die Partie am vergangenen Sonntag in Schwarzenbek beschreiben.

Ausgangslage
Aufgrund von Urlauben sind wir mit gerade 7 Feldspielern angereist und einer Torhüterin, die eigentlich schon längst die Handballschuhe an den Nagel gehangen hatten. Ein Glück, dass Chrischo uns trotzdem im Tor ausgeholfen hat. Danke schön! Unsere Gegner, die Schwarzenbekerinnen, konnte mit 13 Spielerinnen inklusive Torwartes eine volle Bank aufweisen. Es galt also unsere Kräfte durch ein ruhiges Angriffsspiel zu schonen und dennoch in der Abwehr wach zu sein.

Das Spiel startete mit wenig Elan und nur durch Carinas Einsatz gelangten wir am Anfang zu Torerfolgen. Weniger erfreulich sah es in der Deckung aus. Es schien, als wären wir noch überhaupt nicht wach. Absprachen stimmten nicht oder wurden gar nicht erst getätigt. Der Gegner konnte ohne große Mühen frei auf unser Tor werfen, zumeist mit Erfolg. Besonders die Rückraumspielerin und den Kreis hatten wir nicht im Griff. Chrischo hatte zwar schon einen guten Riecher, wohin die Bälle gingen, jedoch waren einige so präzise ausgeführt, dass sie für unsere Torhüterin unhaltbar waren. Ganz klares Problem der Abwehr. Zwar hatten wir in diesem Spiel nur wenig Fehlwürfe, trotzdem fehlte uns der Zug zum Tor, um auch Erfolge erzielen zu können. So gingen wir mit 5 Toren Rückstand in die Halbzeitpause.

Die Ansage war deutlich: Mehr Bewegung und Absprachen in der Abwehr sollten das Spiel den Gegnerinnen in der zweiten Halbzeit erschweren.

Unser Vorteil ist, dass wir trotz eines Rückstandes den Kopf nicht in den Sand stecken. Und so wurde unsere Abwehr in der zweiten Halbzeit lebendig. Sobald die Schwarzenbekerinnen berührt wurden, hatten sie nur noch wenig Ballkontrolle und Crischo gute Chancen das Tor leer zu halten. Doch machte sich bemerkbar, dass wir nur einen Auswechselspieler hatten. Die Kraft ließ spürbar nach, sodass vorne mehr Fehlwürfe passierten und hinten nicht bis zur letzten Konsequenz der Ball festgemacht wurde. Endstand 26:14.
Ein für die Schwarzenbekerinnen durchaus verdienter Sieg. Mit ein wenig mehr Elan in unseren Deckungsreihen hätte die Tordifferenz allerdings deutlich geringer ausfallen können.

Auch wenn wir keinen Sieg erzielen konnten, so stimmte in der zweiten Halbzeit die Einstellung. Auch die wenigen Fehler und Fehlwürfe sind zu erwähnen, ebenso funktionieren alle Spielzüge wunderbar.
Apropos: zwei unserer Spielzüge haben wir auch bei unseren HSG 404 2 wiedergefunden. Schade, dass wir nicht schneller interveniert haben.

Es spielten: Crischo (Tor, div. Freie), Carina (3), Jose (3/4), Leo (3), Ann-Kris (2), Schmuddi (2), Melli (1), Pia

Von |2019-09-25T18:19:07+02:0025 September 2019|Startseite|0 Kommentare

Tills Löwen – SG Glinde/ Reinbek = Auswärtssieg!

Nach einer kurzen Saisonvorbereitung mit mehr oder weniger Spielerinnen starteten wir am vergangenen Sonntag, den 15.09.19 auswärts in Mölln in die neue Saison. Die Stimmung war zum Treffzeitpunkt super und voller Spannung. Zudem konnten wir unsere jungen B-Jugendlichen in der Halle anfeuern, die vor uns gegen die Tills Löwen kämpften. Gute Besserung an dieser Stelle an Chiara, die sich am Knie verletzte.

Mit Anpfiff wurde klar, dass unsere Gegner ein für uns ungewöhnliches Spielgerät ausgewählt hatten: Ball mit Backe.
Auch wenn die ersten Pässe sehr ungenau kamen, ließen wir uns davon nicht abschrecken. Bei den anderen Mädels sah der Umgang nicht wesentlich schöner aus.

Der erste Treffer landete im gegnerischen Tor. Die Abwehr stand gut und im Angriff wurde mit Tempo Druck auf die gegnerische Deckung ausgeübt, sodass wir aus dem Spiel heraus einfache Tore erzielten. Die Löwen spielten gute Angriffe und suchten immer wieder Anspiele an ihren Kreis, was ihnen durch unser gutes Deckungsverhalten nur selten gelang. Und kamen sie doch durch die Abwehr durch, dann hatten wir eine starke Yvonne im Tor! Aber auch wir taten uns im Angriff mit 15 Fehlwürfen alleine in der ersten Halbzeit teilweise sehr schwer! Und das, obwohl die meisten Würfe auf das gegnerische Tor ohne Bedrängnis zustande kamen.
Bis zu unserer Unachtsamkeit am Ende der ersten Halbzeit war das Spiel recht ausgeglichen im Torverhältnis. Doch dann konnten die Löwen drei Tore in Folge erzielen, so dass es zur Halbzeit 8 zu 6 stand.

In den folgenden 30 Minuten konnten wir das Spiel umdrehen. Wir wollten endlich gewinnen! Wir starteten mit zwei Toren und ließen nur einen Treffer zu. Das wiederholte sich bis zum 12:12. Wir wurden wieder unachtsam und gaben den Gleichstand wieder ab. Doch auch die Löwen verdaddelten zu unseren Gunsten mehrere Bälle, die wir mit einem Tor und zwei 7-Metern bestraften. Fünf Minuten vor Schluss führten wir mit 14:18! Das wollten wir nicht mehr aus der Hand geben. Obwohl unsere Kraft in den letzten Spielminuten merklich nachließ, konnten wir am Ende dennoch mit einem Endstand von 16:18 die zwei Punkte mit nach Hause nehmen.
Ein toller Einstand für Sandra!

Es spielten: Yvonne (Tor, diverse Freie und 7- Meter), Leo (4), Jose (4/3), Lütten (3), Sandra (2), Melli (2), Schmuddi (1), Pia (1), Carina (1), Ann-Kris, Tessa

Von |2019-09-25T18:15:26+02:0025 September 2019|2. Damen|0 Kommentare

wJB vs. HSG Büchen/Siebeneichen 9:18 (1:8) …..und täglich grüßt das Murmeltier…..

….oder auch der Meisterbrief in “wie man sich selber schlägt”! Volle Bank beim Heimdebüt der weiblichen B-Jugend! Es waren alle Mädels an Bord bzw auf der Bank, Chiara fällt nach ihrer Knieverletzung aus Mölln leider noch aus und Emi muss erstmal ihre Erkältung auskurieren, die beiden saßen also nur mit auf der Bank. Nach der Pleite in Mölln war die Verunsicherung bei den Mädels immer noch deutlich zu spüren und Büchen ist in den ersten beiden Spielen auch nicht gerade zimperlich mit den Gegnern umgegangen, zumindest ergebnistechnisch.

Von Anfang an stand die defensive 6-0-Deckung bei uns größtenteils recht sicher und so ließen wir nicht viel zu über den Positionsangriff der Büchnerinnen zu. Noch nicht clever genug, konnten wir aber allerdings das viel zu dicht vor der Abwehr stattfindende Angriffsspiel der Büchnerinnen leider trotzdem nicht für uns nutzen. Da hätten wir den ein oder anderen Ball durchaus erkämpfen und abfangen können. Das größte Manko an diesem Tag war aber mal wieder die Chancenverwertung. Schon am Vortag beim Spiel der C-Jugend (und alle Beteiligten waren ja wieder dabei) war es zum Haareraufen. In diesem Spiel schossen die Mädels aber echt den Vogel ab…. Nein sorry, nicht den Vogel sondern die gegnerische Torhüterin, die noch nicht mal Torhüterin sondern Feldspielerin ist. Die machte dafür ihren Job großartig, allerdings auch mit freundlicher Unterstützung unserer Mädels, denn jede toll rausgespielte Situation, jeder Gegenstoß oder auch jeder Wurf aus dem Rückraum landete …. Ja, richtig … auf Mann oder eher Frau. Im Gegenzug folgte dann der ein oder andere Gegenstoß mit Treffer für Büchen. Irgendwann gingen uns dann auch echt die Ideen aus, weil es auch schlicht egal war, wer warf…… der Ball wurde konsequent mittig platziert. 9 Sekunden vor Abpfiff der 1. HZ gelang dann endlich Jojo unser erster Treffer. Kommentar der Büchner Trainer in der HZ: da haben wir aber Glück, da ist deutlich mehr drin gewesen bei euch…… ja genau. Wenn auch durch die Trainerbrille gesehen: wir waren das bessere Team und ein 7 Tore Rückstand war völlig unnötig. So ungefähr war dann auch die Ansage in der Kabine, nur einfach mal das Runde ins Eckige…….

In die zweite Halbzeit starteten wir dann mit einem Tor von Greta, die ihr erstes Saisontor erzielte. Die Partie gestaltete sich jetzt deutlich ausgeglichener, wir hatten im Angriff ein paar schöne Aktionen aber immer noch zu viele Fehlwürfe. Pau, die sich nach ihrer Fußverletzung wieder rankämpft, machte einen tollen Job in der Mitte, allerdings fehlen ihr da noch die Sicherheit mit den Spielzügen und auch ein bißchen Routine auf der Position, um dann auch mal Kreis oder eigene Chancen zu sehen. Aber hinten rührte sie Beton an und hielt ihre Nebenleute gut zusammen. Ein paar kleine individuelle Fehler in der Deckung bei allen verhalfen Büchen dann immer wieder zu Torerfolgen, so dass wir den Abstand leider nicht verringern konnten. Schade, die Mädels haben sich am Sonntag selber um den Sieg gebracht, trotzdem war das spielerisch eine ansehnliche Vorstellung, auf die sich durchaus aufbauen lässt! Immerhin haben wir doch 4 2006er nebst Lisa im Tor mit an Bord, die manchmal noch nicht ganz unsere „Fachausdrücke“ verstehen und umsetzen können, aber alle fleißig mit dabei sind und von Woche zu Woche tolle Entwicklungen zeigen. Und von der D-Jugend gleich in die B-Jugend zu springen ist schon ein mächtiger Satz!

Weiter so, Mädels, die ersten 2 Punkte sind in Reichweite. Nächsten Samstag haben wir Nahe zu Besuch, mal gucken was da geht, bevor es in die Herbstpause geht.

 

 

 

es spielten: Ricarda (1), Juline (2), Asli (1), Niki, Mia, Lilly, Mia Gipsy, Greta (1), Alex (4), Pau, sowie Inola im Tor mit diversen gehaltenen Bällen, darunter 2 gehaltene 7 m, und Lisa, die wollte aber nicht spielen

Von |2019-09-23T22:30:33+02:0023 September 2019|Startseite|0 Kommentare

wJc vs SC Union Oldesloe – erster Saisonsieg eingefahren 11:14 (6:5)

Direkt im Anschluss an den World Clean-up-day ging es für die Mädels nach Oldesloe zum 2. Punktspiel der Saison. Der lange Fußmarsch (rund 7 km Müllsammelnd durch Lauenburg) und die viele frische Luft ließen die Gespräche unserer sonst schnatterwütigen Schar auf der Fahrt nach Oldesloe weitestgehend verstummen. Fast eine Stunde zu früh kamen wir dann an der Halle an, dank Smartphone und MAPS war die nächste Eisdiele schnell ausgemacht und weil wir ja noch nicht genug gelatscht waren, machten wir uns auf den Weg, diese 2 x 400 m auch noch auf die Fitnesstracker der mitgereisten Erwachsenen zu bekommen. Vielen Dank an unseren edlen Spender Torsten, der jedem eine Kugel Eis spendierte.

Zurück in der Halle wurden die neuen Trikots angezogen und erstmal für ein Mannschaftsfoto posiert.

Die Truppe ist inzwischen so toll zusammengewachsen, dass – wie schon in Geesthacht – wieder 3 der B-Jugend Mädels mit dabei waren und auf der Bank Stimmung machten.

Zum Spiel selber: uns steckte wohl doch das frühe Aufstehen, die frische Luft und vor allem der lange Fußmarsch in den Knochen, auf der Platte bot sich das Bild hilflos gegen harmlos…… Die Mädels von Oldesloe sind wohl auch noch eine recht neu zusammengestellte Truppe und eigentlich machten nur zwei Spielerinnen da ein bißchen Wirbel, versuchten durch Positionswechsel und Nachlaufen an den Kreis Bewegung rein zu bringen. Das gelang denen auch in der ersten Halbzeit einige Male ganz gut, weil die Zuordnung bei uns dann einfach nicht stimmte. 6 Tore in einer Halbzeit einzufangen ist nun nicht die Welt, allerdings selber bei so einem Spiel nur 5 zu machen dann schon. Diverse rausgespielte Bälle wurden entweder auf dem Weg zum gegnerischen Tor verdaddelt oder wenn die Mädels dann dort ankamen gnadenlos verballert. Zur Halbzeit hätten wir wohl locker mit 5 Toren führen können und das sind nur die, die meilenwet daneben geballert wurden. Die Oldesloer Torhüterin hatte einige wirklich schöne Aktionen, allerdings von uns auch von der ersten Minute an konsequent warmgeschossen….. wenn wir das mit unseren Torhütern beim Einwerfen mal auch so machen würden……Zur Halbzeit standen schon mal 120 Liegestütz im Trainingsbuch für Mittwoch für’s Auf-Mann-Werfen.

In der Halbzeit konnten wir uns mit Oldesloe auf einen Ballwechsel einigen, da der etwas doll gepumpte Ball mit schwitzigen Fingern wohl sehr rutschig wurde. Über den Luftdruck, den ein Ball haben sollte, kann man sich streiten, aber um den anderen Ball zu bekommen mussten wir dann ein paar Luftzüge in unseren Ball zugestehen.

Jojo konnte nach der Halbzeit zum 6:6 ausgleichen, das schien jetzt also mit eigenem Ball besser zu klappen. Zum ersten Mal konnten wir dann in der 29. Minute in Führung gehen  und als Ricarda dann eine Minute später mit einem Tempogegenstoß  das nächste Mal traf, stand es 7:9. Weiterhin war unsere Wurfausbeute echt grottig, ein mindestens 2 Meter über das Tor abgerutschter 7 m war dabei dann die Krönung. Aber die Führung ließen wir uns nicht mehr aus der Hand nehmen! Oldesloe kam zwar noch 2 x bis auf ein Tor ran, aber selbst als wir ab der 42. Minute und dann nochmal ab der 45. Minute in Unterzahl waren, ließ unsere Deckung samt Lisa im Tor nichts mehr anbrennen und das auch noch mit zwischenzeitlicher Schwanensee-Choreographie! Alex drehte zum Schluss nochmal auf und machte mit zwei Toren in Folge den Sack zu, so dass Lisas Patzer mit Abpfiff keine Auswirkung mehr hatte…… die Gute war wohl schon auf dem Weg in den Feierabend. Die ersten 2 Punkte haben wir auf dem Konto – ebenso ein ausgeglichenes Torverhältnis. In der Woche geht es dann wohl mit intensivem Wurftraining weiter, wenn nur die Hälfte der verballerten Dinger drin gewesen wären, hätten wir 2-stellig gewonnen. Toll zu sehen, wie sich unsere „Kleinen“ 2006er ins Team einfügen, super in die 1:1 Situationen gehen und immer selbstsicherer und besser in der Deckung werden.

Es spielten: Ricarda (1), Juline (6), Niki, Mia, Mia Gipsy, Emi, Greta und Alex (7) sowie Lisa im Tor mit diversen toll gehaltenen Aktionen

Ok, den jetzt gerade nicht… 🙂

Von |2019-09-23T14:03:49+02:0022 September 2019|C Jugend weiblich, Startseite|0 Kommentare

World Clean Up Day 2019 – Volle Unterstützung der weiblichen c und b samt Eltern und Geschwistern!

Der Papier- und Wellpappenhersteller Smurfit Kappa hatte seine weltweiten Standorte aufgerufen, sich am diesjährigen Clean-up-day zu beteiligen. 161 Standorte in über 27 Länder folgten dem Aufruf, einer davon das Wellpappenwerk in Lauenburg. Da die Anmeldungen in Lauenburg zunächst etwas mau waren und eine Absage drohte, konnten wir innerhalb von nicht mal 24 Stunden 30 Mädels, Eltern und Geschwister aktivieren, die sich an dem Event beteiligen wollten.

Bei strahlendem Sonnenschein ging es dann am Samstag Morgen nach Lauenburg, erst Treffen am Werk, dort gab es einen kleinen Frühstückssnack und dann ging es los: zuerst durch das Industriegebiet, dann ein Stück am Elbdeich entlang, durch die Lauenburger Altstadt, durch den Fürstengarten, die Askanierstufen hinunter und dann zurück durch die Hafenstrasse wieder zum Werk. Dabei wurden diverse Mülltüten mit allem möglichem an Müll und Unrat gefüllt, die an drei Stellen abgestellt werden konnten und dann von der Stadt abgeholt wurden! Wie viele hunderte oder sogar tausende von Zigarettenstummeln wir aufgesammelt haben, weiß keiner, es waren aber Unmengen. Und an manchen Stellen muss man sich Fragen, warum die Leute das vor ihrer eigenen Haustür oder dem eigenen Lokal machen…..

Nach gut 3 Stunden Müllsammeln und ca 7 km Fußmarsch wurden noch die restlichen Croissants und Brezeln verdrückt, bevor es dann nach Oldesloe ging zum Spiel der weiblichen C-Jugend. Danke für die tolle Aktion an alle Beteiligten!

 

Von |2019-09-23T22:37:28+02:0022 September 2019|B Jugend weiblich, C Jugend weiblich|0 Kommentare

Damen 1: K80 auf der Überholspur – 22:19

Wie soll man den ersten Sieg in der Landesliga am besten umschreiben?
K80 auf der Überholspur oder Damen 1. in der Landesliga angekommen ?
Nun am heutigen Tag würden beide Überschriften passen.

Ausgangslage:
Aufgrund des Zusammenschlusses von Schwarzenbeck und Hahnheide zur HSG404
wussten wir nicht genau welche Mannschaft uns heute erwartet.
Glücklich waren wir alleine über die Tatsache, dass wir 11 anstelle von 8 Spielern zur Verfügung hatten.
Somit stand zumindest in der Theorie nichts dagegen, das Spiel wieder deutlich schneller zu gestalten.

Die ersten Minuten starteten vielversprechend mit reichlich Tempo und mit vielen Torabschlüssen,
und so führten wir die ersten Minuten immer wieder mit 1 bzw. 2 Toren Vorsprung.
Ab der 13. Minute wurde aber mehr und mehr ersichtlich was heute unsere größte
Herausforderung werden würde und das war nicht alleinig der Gegner,
es war vielmehr unser eigenes Unvermögen den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen.
Und so war es kein Wunder, dass die HSG 404 das Spiel drehte
und mit einer 2 Tore Führung in die Pause ging.

Die Marschrichtung bei der Pausen-Ansprache war klar..
BALL MUSS INS TOR, EGAL WIE! – GEDULD SIEGT!

Ich würde es nicht als “gesagt getan” umschreiben.
Die zweite Halbzeit startete wie die erste mit Fehlversuchen vor dem freien Tor.
Aber manchmal zahlt sich Geduld aus, und so drehten unsere Damen das Spiel
ab der 40zigsten Minute und gaben die Führung nicht mehr her.
Respekt vor der guten Gesamtleistung und der Beharrlichkeit niemals aufzugeben.
Respekt vor der Geduld welche die Mannschaft bewies.

Es gibt sicherlich noch viele Punkte zu verbessern, aber heute freuen wir uns
und feiern den ERSTEN SIEG in der Landesliga.
Und somit – sind die Damen 1. in der Landesliga angekommen 🙂
und die K80 ist auf der Überholspur!

Von |2019-09-22T21:03:51+02:0022 September 2019|1. Damen|0 Kommentare

Männliche E1 gegen den Vfl Geesthacht (10: 27)

Am heutigen Sonntag eröffnete die männliche E1 den Heimspieltag in Reinbek.

Motiviert, den Tabellenersten keine 2 Punkte zu schenken, gingen wir das Spiel an. Beim 3 gegen 3 mussten unsere SG Jungs sehr viel Abwehrleistung zeigen. Das haben sie auch wirklich gut hinbekommen, so dass die Gäste erst nach knapp 7 Minuten ihr erstes Tor erzielten. Im Angriff kamen wir erst sehr spät dazu gefährlich für Geesthacht zu werden. Ab der 12 Minute verringerten wir innerhalb von 5 Minuten den Abstand auf ein 5:8. Positiv gestimmt gingen wir in die zweite Halbzeit und wollten den Abstand deutlich verringern. Kurz zusammengefasst: Leider zeigte sich, wie im Spiel die Woche zuvor, dass unsere größte Schwäche das Spiel über das ganze Spielfeld ist. Daran werden wir jetzt intensiv in den nächsten Trainingseinheiten arbeiten, damit wir uns auch bei dieser Spielvariante mit mehr Toren belohnen können.

Das Spiel endete mit einem 6:19 ( nach Addition der Torschützen 10:27).

Es spielten: Fabian ( 2), Lasse, Erik (1), Mats, Lian (1), Maxi, Felix, Joel (2) und im Tor Florian

Von |2019-09-22T15:10:53+02:0022 September 2019|E Jugend männlich|0 Kommentare

wJB – Saisonstart in Mölln – HSG Tills Löwen vs SG Glinde Reinbek 35:1 (18:1)

Nein liebe Leser, ich habe hinter unserer 1 keine Ziffer vergessen…… dieses Ergebnis sagt eigentlich alles über den desaströsen Nachmittag in Mölln.

Wie schon im C-Jugend Bericht erwähnt, haben wir gerade mal 5 Mädels im Jahrgang 04, was auch noch er jüngere B-Jugend Jahrgang ist und damit wir überhaupt eine B-Jugend melden können, um so diesem Jahrgang weiter das Handballspielen bei uns im Verein zu ermöglichen, füllen wir mit dem C-Jugend Jahrgang 05/06 auf. Keine einfache Situation, spielt die B-Jugend bereits mit dem 2er Damenhandball, außerdem ist ab der B-Jugend die defensive Deckungsform erlaubt. Hinzu kam, dass von unseren 5 04ern Merle auch noch zum Schüleraustausch in Portugal ist

Das in Mölln für uns noch nie viel zu holen war, wissen wir, aber in den vergangenen Jahren waren meistens die Leistungsunterschiede nicht so gravierend, so dass wir schon mit bescheidenen Erwartungen ankamen.

Die erste Irritation folgte dann schnell, die Bälle der Möllnerinnen war völlig zugebackt und alle Versuche, das im Vorwege zu unterbinden hatten keine Wirkung. Die Backe klebte somit bereits vor dem Spiel nicht nur am Ball sondern auch in den Köpfen unserer Mädels, hatten die doch noch nie im Leben mit dem Zeug Berührung.

Wer schon mal mit Backe gespielt hat, kennt das, die Wurftechnik vor allem bei den Pässen ist anders, da der Ball sonst immer auf dem Boden landet, meistens direkt auf oder vor den Füßen des Passnehmers. Genauso sah das Bild dann auch aus, wir schafften es in den ersten 5 Minuten eigentlich kaum über die Mittellinie, dann wurde uns schon Fuß abgepfiffen oder der Ball landete im aus, was die Möllnerinnen sofort mit Tempo und Tor bestraften und Zong stand es nach 4 ½ Minuten bereits 5:0 gegen uns. So langsam wurde aus dem anfänglichen Gelächter über die verunglückten Pässe dann schnell Verzweiflung und Ratlosigkeit.

Völlig unüblich versuchte der Unparteiische einzugreifen, unterbrach die Partie und machte den Vorschlag, einen sauberen Ball zu nehmen und nicht mehr in den Topf zu greifen. An dieser Stelle sie mal angemerkt, dass die Möllnerinnen ihren Backetopf auf einem Rollgestell neben der Bank im Auswechselbereich stehen hatten! Den Vorschlag des Schiris winkte der Möllner Trainer ab, sie würden das erste Mal mit einem 2er Ball spielen und hätten ja so viele 2005er und 06er dabei, die müssten mit Backe spielen.

An dieser Stelle will ich auch gar nicht mehr über das Speil schreiben, es ging „lustig“ so weiter wie in den ersten 5 Minuten. Es stellen sich hier jetzt mal 2 Fragen: wir spielen in einer Jugendmannschaft, in der untersten Klasse des Kreises bzw. Region, warum zum Geier kann eine Mannschaft wie diese, die auch locker gegen Damenmannschaften auf Kreisebene mithalten kann, in dieser Klasse melden? Und die nächste Frage: warum ist es überhaupt erlaubt, in Jugendmannshcaften, vor allem in den unteren Ligen zu backen? Im Hamburger Verband ist es sogar im Erwachsenenbereich verboten und sämtliche Anbieter von Bällen haben tolle Kugeln im Angebot, mit denen man auch ohne Backe Handball spielen kann, wenn man es denn kann……..

Zu beklagen hatten wir dann leider auch noch ca. Mitte der 2. HZ eine schwere Verletzung von Chiara, die sich bei einer Gegenstoßsituation, das Knie verdrehte und im Anschluss in die Lübecker Uniklinik gebracht wurde. Die erste Diagnose: schwere Prellung im Knie, wir hoffen, dass sich das so bestätigt und sich icht soch noch etwas Schlimmeres bemerkbar macht. Gute Besserung an dieser Stelle.

Solche Spiele machen auf jeden Fall keinen Spaß, das Spiel hätten wir auch ohne Backe verloren, weil die Möllnerinnen gut sind und schon einen wirklich schönen Handball spielen können. Aber es wäre wenigstens ein Spiel gewesen und kein Schlachtfest. Solche Aktionen von völlig übermotivierten Trainern sind dann auch Schuld, wenn Mädels mit 14/15/16 das Handtuch schmeißen und dem Sport den Rücken zukehren, nicht umsonst haben sämtliche Vereine, bis auf einige wenige im Kreis, genügend Probleme, die Jugendmannschaften zu besetzen.

Geschlachtet wurden: allen voran Inola im Tor, die trotz allem ein paar Dinger halten konnte, Ricarda, Lilly, Alex (die den Ehrentreffer erzielte) Asli, Pau, Jojo, Chiara und Niki

Kopf hoch Mädels, eine riesiges Lob, dass ihr die 50 Minuten bis zu Schluss gekämpft und mitgemacht habt.

So sollte kein Jugentrikot aussehen……..

Von |2019-09-22T19:42:48+02:0022 September 2019|B Jugend weiblich, Startseite|0 Kommentare