Zu Hause durften wir bereits zum zweiten Mal gegen die Damen aus Schwarzenbek antreten. Beim letzten Aufeinandertreffen konnten wir für uns keine 2 Punkte mitnehmen. Das wollten wir dieses Mal ändern.

Zwischen Wollen und Machen lagen allerdings Welten, wobei das Wollen auch nicht richtig erkennbar war.
Bei jedem Angriff machten wir technische Fehler und gaben den Ball leichtfertig immer wieder an den Gegner, ob durch Fehlpässe direkt in deren Hände oder einfach nur ins Aus. Die daraus entstandenen Tempogegenstoßversuche wurden zu unserem Glück ebenso kläglich vergeben, wie wir vorne immer wieder den Ball wegwarfen.
Vorne funktionierte einfach nichts, lediglich die Abwehr gab in der ersten Halbzeit ein halbwegs passables Bild ab und spielte oftmals mit einer gut aufgelegten Yvonne im Tor zusammen, so dass wir zur Halbzeit „nur“ mit 5:11 zurücklagen.

„Kopf nicht hängen lassen!“, „Aufwachen!“, „Vernünftige Pässe spielen!“…alles Sätze der Halbzeitpause, die wir kennen und im Training deutlich besser umsetzen, brachten auch in diesem Spiel nichts. Die Fehlpässe häuften sich weiterhin und auch die Tore blieben weiterhin aus, da aufgrund der schlechten Pässe und fehlenden Timings kaum Druck auf die gegnerische Deckung ausgeübt werden konnte.
Nur unser gutes, gemeinschaftliches Rückzugsverhalten verhinderten eine noch deutlichere Niederlage als des eh schon verheerende 8:21.

Zu allem Überfluss verletzte sich in der letzten Minute eine Gegenspielerin, sodass sie sie ins Krankenhaus gefahren werden musste. Nach jetzigem Wissen hat sie die OP gut überstanden. Wir wünschen ihr auf diesem Weg eine schnelle, vollständige Genesung!

Was uns betrifft, müssen wir dringend an unserer Einstellung arbeiten!

 

Es spielten: Yvonne (diverse Freie und 7 Meter), Lütten (2), Leo (2), Pia (1), Schmuddi (1), Jose (1), Ann-Katrin (1), Sandra, Melli und Ann-Kris