Archiv für den Monat: Oktober 2020

EILMELDUNG! Anpassung des Trainingsbetriebes

wie ihr alle sicherlich der Presse entnehmen konntet, wurde seitens der Landesregierung
und des Kreises Stormarn erneut die Auflagen für den Trainingsbetrieb in Sporthallen verschärft.
Diese Maßnahmen (ohne Kontakt, Mindestabstand 1,5m und mit maximal 10 Personen)
halten wir als SG Glinde-Reinbek durchaus in der aktuellen Situation für nachvollziehbar, müssen
hier aber Anpassungen an unserem Trainingsbetrieb vornehmen.
Die Anpassung der Trainingszeiten werden wir in den kommenden Tagen besprechen und
euch schnellstmöglich über die Art und Weise der Fortsetzung des Trainingsbetriebes informieren.

Für den Zeitraum 27.10.2020 bis einschl. 01.11.2020 wird das Training für alle
Jugendmannschaften ausgesetzt.

Für den Zeitraum 27.10.2020 bis einschl. 08.11.2020 wird das Training für alle
Seniorenmannschaften ausgesetzt.

Über die jeweiligen Trainer und Betreuer werden die ab 02.11.2020 gültigen
temporären Trainingszeiten für die Jugendmannschaften veröffentlicht. Alle Informationen
sind auch jederzeit auf unserer Homepage www.glinde-reinbek.de nachlesbar.
Ziel wird es sein, vorerst alle Jugendmannschaften zumindest 1 x wöchentlich trainieren zu lassen,
und dabei keinerlei Überschneidung zwischen den Mannschaften zu verursachen.
Pro Halle und pro Trainingszeit darf maximal 1 Mannschaft in der Halle trainieren.

Die Seniorenmannschaften werden je nach Situation zum 09.11.2020 in den Trainingsbetrieb
zurückkehren.

Wir bedauern es sehr diesen Schritt erneut gehen zu müssen, und wünschen euch
von ganzem Herzen „BLEIBT GESUND“

der Vorstand

SG Glinde-Reinbek setzt Spielbetrieb aus

Der Vorstand der SG Glinde-Reinbek hat heute beschlossen,
den Spielbetrieb 2020/2021 bis auf weiteres auszusetzen.

Auf Grundlage der aktuellen Corona-Entwicklung halten wir es für unverantwortlich Mannschaften
in jeglicher Form am Spielbetrieb teilnehmen zu lassen. Handball ist bekannter weise ein Kontaktsport.
Es ist während eines Spieles nicht möglich sicherzustellen, das keinerlei Übertragung von
Coronaviren erfolgt, da die Spieler nicht wie in den Bundesligen regelmäßig im Vorwege getestet werden.
Ein Verweis auf die Eigenverantwortung jedes einzelnen Spielers oder Elternteils eines Spielers
halten wir nicht für ausreichend, da durch eine etwaige Verbreitung des Virus, auch Dritte wie Eltern,

Großeltern, Verwandte, Freunde etc.. geschädigt werden würden. Auf Grundlage der aktuellen Fallzahlen,
ist vielmehr davon auszugehen, dass ein Handballspiel durch ggfs. unbewusstes übertragen des Erregers,
zu einem sogenannten Speader-Event ausartet. Ein weiterer unkontrollierbarer Ausbreitungsherd
wäre  hierbei vorprogrammiert. Es gilt auch zu Berücksichtigen, dass vermehrt Spieler sowie Mannschaften aus
sogenannten Risikogebieten kommen und somit das Ansteckungsrisiko unkalkulierbar erhöht.
Im Rahmen der allgemeinen aber auch sozialen Verantwortung als Verein können wir hierfür aktuell
die Verantwortung nicht übernehmen.

Im Weiteren haben wir als Verein auch eine soziale Verantwortung gegenüber der Gesellschaft zu erfüllen.
Aktuell werden Arbeitnehmer wieder vermehrt in „Homeoffice“ geschickt, es wird erneut über
Schulschließungen gesprochen, Versammlungen und Familienfeiern sollen im „kleinsten Rahmen“ erfolgen.
Beinahe täglich werden neue Coronaverordnungen erlassen. Hier wäre es sowohl ein sehr kontroverses
als auch ignorantes Verhalten einen Handballspielbetrieb fortzusetzen,
welcher in keinster Form die aktuelle Lage berücksichtigt.

Von |2020-10-21T23:37:27+02:0021 Oktober 2020|Startseite|0 Kommentare

Spielbericht 1. Damen vs. SG Todesfelde/Leezen 2 22:31 | (10:20)

Ausgangslage:
Diesen Sonntag hatten wir die Damen aus Todesfelde/Leezen in Reinbek zu unserem ersten Heimspiel diese Saison zu Gast. Nach der Niederlage gegen die Damen der SG Kiel Nord, wollten wir endlich Punkte für uns verbuchen.
 
Spielverlauf:
Trotz motivierter Vorsätze, lief besonders die erste Halbzeit mehr als schlecht für uns. Wir kamen nicht richtig ins Spiel, waren im Angriff ideenlos und in der Abwehr zu lasch. Statt die Gegnerinnen rechtzeitig anzugehen und ordentlich zu verteidigen schauten wir überwiegend zu. Dies hatte zur Folge, dass sich die Damen aus Todesfelde bereits nach 6 Minuten auf ein 1:5 absetzen konnten. Langsam kamen wir etwas besser in die Partie, konnten vorne ein paar Bälle im Tor unterbringen – doch von einer guten Leistung waren wir nach wie vor weit entfernt. Mit einem Stand von 10:20 ging es in die Kabine.
Die Ansage unseres Trainers war deutlich. Wir wussten, dass wir uns unter Wert verkaufen und wollten es in der zweiten Halbzeit besser machen.
Der Beginn der zweiten Halbzeit wurde dann tatsächlich besser. Wir waren wacher und aktiver ind er Abwehr und auch im Angriff wurde kreativer gespielt und mit einem Torabschluss belohnt. So konnten wir den Abstand von 10 Toren auf zwischenzeitlich 5 Tore reduzieren. Hervorzuheben ist dabei die großartige Leistung unserer Torhüterin Andrea, die sich als wahrer 7-Meter Killer entpuppte! 💪
Dennoch liefen wir nach wie vor dem Rückstand hinterher, den die Damen aus Todesfelde bis zum Schlusssignal nicht mehr hergaben. Mit einem Stand von 22:31 mussten wir uns geschlagen geben – Spiel zum vergessen.
 
Zu allem Überfluss haben sich Annie (Cut an der Lippe), Sarah (Bänderriss) und Vanessa (Bänderriss) während der Partie verletzt. An dieser Stelle gute Besserung, erholt euch schnell!
 
Es spielten: Andrea (Tor, div. Freie und 7m), Jenny (Tor, div. Freie), Claudi (4/2), Toni (4/2), Vanessa (3), Jose (3), Inga (3), Henrike (2), Sara (1), Sarah (1), Anja (1), Katrin, Marie, Annie
Von |2020-10-20T12:26:25+02:0020 Oktober 2020|1. Damen, Startseite|0 Kommentare

Spielbericht SG Kiel-Nord vs. 1. Damen 32:27 | (12:16)

Ausgangslage:
Am Sonntag war es soweit – unser erstes Spiel der neuen Saison stand vor der Tür. Es ging für uns nach Kiel gegen die Damen der SG Kiel-Nord, die uns bereits aus letzter Saison bekannt waren. Dieses Mal wollten wir es jedoch besser machen als letzte Saison!
Nach kurzer Einweisung in das geltende Hygienekonzept konnte es auch losgehen.

Spielverlauf:
Wir starteten gut in die Partie, waren im Angriff von Anfang an erfolgreich und konnten uns bereits in der 5. Minute eine zwei Tore-Vorsprung erspielen. Diesen verspielten wir leider aus Unachtsamkeit in der Abwehr kurz darauf wieder. In der 20 Minute dann die Wende: Der Angriff funktionierte und auch die Abwehr war wach und agierte konsequent. 7 Minuten lang gelang es den Kieler Damen nicht ein Tor zu erzielen, während wir uns eine 3 Tore Führung aufbauen konnte. Mit einem Stand von 12:16 ging es dann in die Halbzeitpause.
Rückblickend kam die Pause für uns zum falschen Zeitpunkt. Wir waren kurz vor der Pause auf dem Höhepunkt unseres Spiels. Was nach der Pause kam ist uns bis jetzt unerklärlich. Zu wenig Zug zum Tor und mangelnde Konzentration im Passspiel luden die Kieler Damen zu einigen schnellen Toren ein. Dazu gesellten sich diverse verursachte 7-Meter unsererseits – die die Gegnerinnen fast alle konsequent einnetzten. Innerhalb von 8 Minuten schafften wir es unsere 5 Tore Führung zu verspielen – es war wieder alles offen. In der 47. Minute erzielten die Kieler Damen dann den Führungstreffer und gaben sie bis zum Ende nicht mehr her. Auch wenn wir bis zum Schlusspfiff gekämpft haben, mussten wir uns am Ende 32:27 geschlagen geben.
Ein Spiel auf dem aufgebaut werden kann, aber dennoch ärgerlich, da definitiv mehr für uns drin gewesen ist.

Ausblick:
Bis zu unserem nächsten Spiel haben wir nun ein paar Wochen Pause. Diese wird genutzt, um weiter an uns zu arbeiten, um dann das nächste Spiel für uns zu entscheiden.

Es spielten: Meike (Tor, div. Freie und 7m), Andrea (Tor, div. Freie und 7m), Claudi (11/4), Toni (6), Henrike (3), Jose (3), Sara (2), Katrin (1), Leo (1), Britta, Sarah, Anni, Marie

Von |2020-10-01T09:32:00+02:001 Oktober 2020|1. Damen, Startseite|0 Kommentare
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