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wJb: SG Glinde/Reinbek vs. SC Nahe 08 15:18 (6:7) ….. wir sind unser stärkster Gegner!

Zu ungewohnter Zeit empfingen wir am späten Samstag Nachmittag in Glinde die Mädels vom SC Nahe. Im Vorjahr hatten wir gegen Nahe in beiden Spielen nicht sonderlich viel Chancen, aber neue Jahrgänge und somit neue Voraussetzungen und die bisherigen Ergebnisse von Nahe deuteten nicht auf eine übermäßig überlegene Truppe hin. Nahe war dann auch nur mit gerade mal 7 Mädels angereist, davon 2 Torhüter und eigentlich einem Kader von 21, wie der gegnerische Trainer uns verriet.

In der Kabine vor dem Spiel bemerkten unsere Damen dann auch, dass wir doch konditionell im Vorteil wären…. Richtig – muss man dann aber auch mal so umsetzen……und wenn man 7 vom Schlage der Reischl Sisters hat, dann geht die Rechnung auch nicht auf. Das hatte Nahe jetzt nun nicht, trotzdem konnten wir keinen Vorteil draus ziehen. Nahe agierte eigentlich viel zu dicht vor unseren Reihen, leider waren wir wieder zu passiv und wie festgeklebt am 6er. Beim Festmachen agierten wir nicht balloreiniert genug und konnten nicht verhindern, dass der Rückraum trotzdem noch einen Pass anbringen konnte. So ging Nahe dann mit 2:0 in Führung. Merle konnte verkürzen und von da an ging es ausgeglichen hin und her, allerdings liefen wir diesem Rückstand immer hinter her. Endlich wurden mal die Spielzüge ausprobiert und durchgespielt nur leider wurde auch heute mal wieder oft genug probiert, ob der Torwart eventuell doch mit ins Tor rein geht. Unser Wurftraining aus der Woche zeigte dann aber doch ein wenig Wirkung, so traf Pau 2 x von der Mitte schön oben in die Ecke. Leider fehlt da bei allen häufig immer noch der Blick dafür, wann der Arm frei ist und mal schön aus dem Rückraum geworfen werden kann – zu häufig wird auch bei defensiver Deckung der Weg zum 6er gesucht. Mit einer schönen Aktion und anschließendem Tor von Mia auf rechts außen ging es dann mit einem Tor Rückstand in die Kabine.

Eine insgesamt durchwachsene Leistung in allen Bereichen mit vielen individuellen Fehlern machten die Ansprache in der Halbzeit nicht gerade einfach, es gab viel zu korrigieren. Ein Tor Rückstand ist ja aber nichts und das Potenzial ist eigentlich vorhanden, um das Spiel in der 2. Halbzeit zu unseren Gunsten zu gestalten. So sah es dann auch zuerst aus. Merle sorgte 27 Sekunden nach Wiederanpfiff für den Ausgleich und Alex brachte uns dann gut eine Minute später das erste Mal in Führung. Zwischenzeitlich wieder Ausgleich, dann schlug Jojo 2 x zu und es schien so, als wenn da auf einmal der Knoten geplatzt wäre. Dann wurde Alex unsanft an der Nase ausgebremst und musste mit auf die Bank zum Kühlen. Das brachte einen Bruch ins bis dahin etwas bessere Spiel, vor allem hinten öffneten wir Tür und Tor und vergaben so die Führung und lagen auf einmal sogar mit 4 Toren hinten. Auch die 3 sehr sehenswerten Tore von Ricarda von rechts außen verhinderten dabei nur, dass der Abstand noch größer wurde. Wir klebten wieder zu sehr am 6 er und bekamen deren quirlige Halbe nicht in den Griff, die uns innerhalb von 7 Minuten alleine 5 Dinger einschenkte. Die Deckung stabilisierte sich dann aber wieder und in den letzten 6 Minuten ließen wir kein Gegentor mehr zu. Leider konnten wir im Gegenzug nur noch einen Ball im Tor unterbringen und auch die offene Manndeckung in den letzten 2 Minuten brachte zwar Ballgewinne aber keine Tore mehr. Wie schon in der Vorwoche hieß das Fazit: wieder leider selbst geschlagen…. Schade, da war doch deutlich mehr drin.

Jetzt kommen erstmal die Ferien und 4 Wochen Spielpause. Wir werden die Zeit nutzen, um uns wieder auf unsere Stärken zu konzentrieren, die noch immer ungewohnte 6-0-Deckung zu stabiliseren und dann ist hoffentlich auch wieder Chiara mit an Bord.

Erfreulich war auf jeden Fall, dass sich in diesem Spiel die Tore auf deutlich mehr Schultern verteilen als in den bisherigen Spielen.

Es spielten: Juline (4), Ricarda (3), Merle (3), Alex (2), Pau (2), Mia (1), Mia Gipsy, Lilly und Greta sowie im Tor Inola (1. HZ) und Lisa (2. HZ) beide mit einigen schönen Aktionen und gehaltenen Bällen

Von |2019-09-30T17:28:37+02:0030 September 2019|B Jugend weiblich, Startseite|0 Kommentare

HSG 404 2 – SG Glinde/ Reinbek 2

Das Spiel haben wir in der Abwehr verloren. So könnte man grob die Partie am vergangenen Sonntag in Schwarzenbek beschreiben.

Ausgangslage
Aufgrund von Urlauben sind wir mit gerade 7 Feldspielern angereist und einer Torhüterin, die eigentlich schon längst die Handballschuhe an den Nagel gehangen hatten. Ein Glück, dass Chrischo uns trotzdem im Tor ausgeholfen hat. Danke schön! Unsere Gegner, die Schwarzenbekerinnen, konnte mit 13 Spielerinnen inklusive Torwartes eine volle Bank aufweisen. Es galt also unsere Kräfte durch ein ruhiges Angriffsspiel zu schonen und dennoch in der Abwehr wach zu sein.

Das Spiel startete mit wenig Elan und nur durch Carinas Einsatz gelangten wir am Anfang zu Torerfolgen. Weniger erfreulich sah es in der Deckung aus. Es schien, als wären wir noch überhaupt nicht wach. Absprachen stimmten nicht oder wurden gar nicht erst getätigt. Der Gegner konnte ohne große Mühen frei auf unser Tor werfen, zumeist mit Erfolg. Besonders die Rückraumspielerin und den Kreis hatten wir nicht im Griff. Chrischo hatte zwar schon einen guten Riecher, wohin die Bälle gingen, jedoch waren einige so präzise ausgeführt, dass sie für unsere Torhüterin unhaltbar waren. Ganz klares Problem der Abwehr. Zwar hatten wir in diesem Spiel nur wenig Fehlwürfe, trotzdem fehlte uns der Zug zum Tor, um auch Erfolge erzielen zu können. So gingen wir mit 5 Toren Rückstand in die Halbzeitpause.

Die Ansage war deutlich: Mehr Bewegung und Absprachen in der Abwehr sollten das Spiel den Gegnerinnen in der zweiten Halbzeit erschweren.

Unser Vorteil ist, dass wir trotz eines Rückstandes den Kopf nicht in den Sand stecken. Und so wurde unsere Abwehr in der zweiten Halbzeit lebendig. Sobald die Schwarzenbekerinnen berührt wurden, hatten sie nur noch wenig Ballkontrolle und Crischo gute Chancen das Tor leer zu halten. Doch machte sich bemerkbar, dass wir nur einen Auswechselspieler hatten. Die Kraft ließ spürbar nach, sodass vorne mehr Fehlwürfe passierten und hinten nicht bis zur letzten Konsequenz der Ball festgemacht wurde. Endstand 26:14.
Ein für die Schwarzenbekerinnen durchaus verdienter Sieg. Mit ein wenig mehr Elan in unseren Deckungsreihen hätte die Tordifferenz allerdings deutlich geringer ausfallen können.

Auch wenn wir keinen Sieg erzielen konnten, so stimmte in der zweiten Halbzeit die Einstellung. Auch die wenigen Fehler und Fehlwürfe sind zu erwähnen, ebenso funktionieren alle Spielzüge wunderbar.
Apropos: zwei unserer Spielzüge haben wir auch bei unseren HSG 404 2 wiedergefunden. Schade, dass wir nicht schneller interveniert haben.

Es spielten: Crischo (Tor, div. Freie), Carina (3), Jose (3/4), Leo (3), Ann-Kris (2), Schmuddi (2), Melli (1), Pia

Von |2019-09-25T18:19:07+02:0025 September 2019|Startseite|0 Kommentare

wJB vs. HSG Büchen/Siebeneichen 9:18 (1:8) …..und täglich grüßt das Murmeltier…..

….oder auch der Meisterbrief in “wie man sich selber schlägt”! Volle Bank beim Heimdebüt der weiblichen B-Jugend! Es waren alle Mädels an Bord bzw auf der Bank, Chiara fällt nach ihrer Knieverletzung aus Mölln leider noch aus und Emi muss erstmal ihre Erkältung auskurieren, die beiden saßen also nur mit auf der Bank. Nach der Pleite in Mölln war die Verunsicherung bei den Mädels immer noch deutlich zu spüren und Büchen ist in den ersten beiden Spielen auch nicht gerade zimperlich mit den Gegnern umgegangen, zumindest ergebnistechnisch.

Von Anfang an stand die defensive 6-0-Deckung bei uns größtenteils recht sicher und so ließen wir nicht viel zu über den Positionsangriff der Büchnerinnen zu. Noch nicht clever genug, konnten wir aber allerdings das viel zu dicht vor der Abwehr stattfindende Angriffsspiel der Büchnerinnen leider trotzdem nicht für uns nutzen. Da hätten wir den ein oder anderen Ball durchaus erkämpfen und abfangen können. Das größte Manko an diesem Tag war aber mal wieder die Chancenverwertung. Schon am Vortag beim Spiel der C-Jugend (und alle Beteiligten waren ja wieder dabei) war es zum Haareraufen. In diesem Spiel schossen die Mädels aber echt den Vogel ab…. Nein sorry, nicht den Vogel sondern die gegnerische Torhüterin, die noch nicht mal Torhüterin sondern Feldspielerin ist. Die machte dafür ihren Job großartig, allerdings auch mit freundlicher Unterstützung unserer Mädels, denn jede toll rausgespielte Situation, jeder Gegenstoß oder auch jeder Wurf aus dem Rückraum landete …. Ja, richtig … auf Mann oder eher Frau. Im Gegenzug folgte dann der ein oder andere Gegenstoß mit Treffer für Büchen. Irgendwann gingen uns dann auch echt die Ideen aus, weil es auch schlicht egal war, wer warf…… der Ball wurde konsequent mittig platziert. 9 Sekunden vor Abpfiff der 1. HZ gelang dann endlich Jojo unser erster Treffer. Kommentar der Büchner Trainer in der HZ: da haben wir aber Glück, da ist deutlich mehr drin gewesen bei euch…… ja genau. Wenn auch durch die Trainerbrille gesehen: wir waren das bessere Team und ein 7 Tore Rückstand war völlig unnötig. So ungefähr war dann auch die Ansage in der Kabine, nur einfach mal das Runde ins Eckige…….

In die zweite Halbzeit starteten wir dann mit einem Tor von Greta, die ihr erstes Saisontor erzielte. Die Partie gestaltete sich jetzt deutlich ausgeglichener, wir hatten im Angriff ein paar schöne Aktionen aber immer noch zu viele Fehlwürfe. Pau, die sich nach ihrer Fußverletzung wieder rankämpft, machte einen tollen Job in der Mitte, allerdings fehlen ihr da noch die Sicherheit mit den Spielzügen und auch ein bißchen Routine auf der Position, um dann auch mal Kreis oder eigene Chancen zu sehen. Aber hinten rührte sie Beton an und hielt ihre Nebenleute gut zusammen. Ein paar kleine individuelle Fehler in der Deckung bei allen verhalfen Büchen dann immer wieder zu Torerfolgen, so dass wir den Abstand leider nicht verringern konnten. Schade, die Mädels haben sich am Sonntag selber um den Sieg gebracht, trotzdem war das spielerisch eine ansehnliche Vorstellung, auf die sich durchaus aufbauen lässt! Immerhin haben wir doch 4 2006er nebst Lisa im Tor mit an Bord, die manchmal noch nicht ganz unsere „Fachausdrücke“ verstehen und umsetzen können, aber alle fleißig mit dabei sind und von Woche zu Woche tolle Entwicklungen zeigen. Und von der D-Jugend gleich in die B-Jugend zu springen ist schon ein mächtiger Satz!

Weiter so, Mädels, die ersten 2 Punkte sind in Reichweite. Nächsten Samstag haben wir Nahe zu Besuch, mal gucken was da geht, bevor es in die Herbstpause geht.

 

 

 

es spielten: Ricarda (1), Juline (2), Asli (1), Niki, Mia, Lilly, Mia Gipsy, Greta (1), Alex (4), Pau, sowie Inola im Tor mit diversen gehaltenen Bällen, darunter 2 gehaltene 7 m, und Lisa, die wollte aber nicht spielen

Von |2019-09-23T22:30:33+02:0023 September 2019|Startseite|0 Kommentare

wJc vs SC Union Oldesloe – erster Saisonsieg eingefahren 11:14 (6:5)

Direkt im Anschluss an den World Clean-up-day ging es für die Mädels nach Oldesloe zum 2. Punktspiel der Saison. Der lange Fußmarsch (rund 7 km Müllsammelnd durch Lauenburg) und die viele frische Luft ließen die Gespräche unserer sonst schnatterwütigen Schar auf der Fahrt nach Oldesloe weitestgehend verstummen. Fast eine Stunde zu früh kamen wir dann an der Halle an, dank Smartphone und MAPS war die nächste Eisdiele schnell ausgemacht und weil wir ja noch nicht genug gelatscht waren, machten wir uns auf den Weg, diese 2 x 400 m auch noch auf die Fitnesstracker der mitgereisten Erwachsenen zu bekommen. Vielen Dank an unseren edlen Spender Torsten, der jedem eine Kugel Eis spendierte.

Zurück in der Halle wurden die neuen Trikots angezogen und erstmal für ein Mannschaftsfoto posiert.

Die Truppe ist inzwischen so toll zusammengewachsen, dass – wie schon in Geesthacht – wieder 3 der B-Jugend Mädels mit dabei waren und auf der Bank Stimmung machten.

Zum Spiel selber: uns steckte wohl doch das frühe Aufstehen, die frische Luft und vor allem der lange Fußmarsch in den Knochen, auf der Platte bot sich das Bild hilflos gegen harmlos…… Die Mädels von Oldesloe sind wohl auch noch eine recht neu zusammengestellte Truppe und eigentlich machten nur zwei Spielerinnen da ein bißchen Wirbel, versuchten durch Positionswechsel und Nachlaufen an den Kreis Bewegung rein zu bringen. Das gelang denen auch in der ersten Halbzeit einige Male ganz gut, weil die Zuordnung bei uns dann einfach nicht stimmte. 6 Tore in einer Halbzeit einzufangen ist nun nicht die Welt, allerdings selber bei so einem Spiel nur 5 zu machen dann schon. Diverse rausgespielte Bälle wurden entweder auf dem Weg zum gegnerischen Tor verdaddelt oder wenn die Mädels dann dort ankamen gnadenlos verballert. Zur Halbzeit hätten wir wohl locker mit 5 Toren führen können und das sind nur die, die meilenwet daneben geballert wurden. Die Oldesloer Torhüterin hatte einige wirklich schöne Aktionen, allerdings von uns auch von der ersten Minute an konsequent warmgeschossen….. wenn wir das mit unseren Torhütern beim Einwerfen mal auch so machen würden……Zur Halbzeit standen schon mal 120 Liegestütz im Trainingsbuch für Mittwoch für’s Auf-Mann-Werfen.

In der Halbzeit konnten wir uns mit Oldesloe auf einen Ballwechsel einigen, da der etwas doll gepumpte Ball mit schwitzigen Fingern wohl sehr rutschig wurde. Über den Luftdruck, den ein Ball haben sollte, kann man sich streiten, aber um den anderen Ball zu bekommen mussten wir dann ein paar Luftzüge in unseren Ball zugestehen.

Jojo konnte nach der Halbzeit zum 6:6 ausgleichen, das schien jetzt also mit eigenem Ball besser zu klappen. Zum ersten Mal konnten wir dann in der 29. Minute in Führung gehen  und als Ricarda dann eine Minute später mit einem Tempogegenstoß  das nächste Mal traf, stand es 7:9. Weiterhin war unsere Wurfausbeute echt grottig, ein mindestens 2 Meter über das Tor abgerutschter 7 m war dabei dann die Krönung. Aber die Führung ließen wir uns nicht mehr aus der Hand nehmen! Oldesloe kam zwar noch 2 x bis auf ein Tor ran, aber selbst als wir ab der 42. Minute und dann nochmal ab der 45. Minute in Unterzahl waren, ließ unsere Deckung samt Lisa im Tor nichts mehr anbrennen und das auch noch mit zwischenzeitlicher Schwanensee-Choreographie! Alex drehte zum Schluss nochmal auf und machte mit zwei Toren in Folge den Sack zu, so dass Lisas Patzer mit Abpfiff keine Auswirkung mehr hatte…… die Gute war wohl schon auf dem Weg in den Feierabend. Die ersten 2 Punkte haben wir auf dem Konto – ebenso ein ausgeglichenes Torverhältnis. In der Woche geht es dann wohl mit intensivem Wurftraining weiter, wenn nur die Hälfte der verballerten Dinger drin gewesen wären, hätten wir 2-stellig gewonnen. Toll zu sehen, wie sich unsere „Kleinen“ 2006er ins Team einfügen, super in die 1:1 Situationen gehen und immer selbstsicherer und besser in der Deckung werden.

Es spielten: Ricarda (1), Juline (6), Niki, Mia, Mia Gipsy, Emi, Greta und Alex (7) sowie Lisa im Tor mit diversen toll gehaltenen Aktionen

Ok, den jetzt gerade nicht… 🙂

Von |2019-09-23T14:03:49+02:0022 September 2019|C Jugend weiblich, Startseite|0 Kommentare

wJB – Saisonstart in Mölln – HSG Tills Löwen vs SG Glinde Reinbek 35:1 (18:1)

Nein liebe Leser, ich habe hinter unserer 1 keine Ziffer vergessen…… dieses Ergebnis sagt eigentlich alles über den desaströsen Nachmittag in Mölln.

Wie schon im C-Jugend Bericht erwähnt, haben wir gerade mal 5 Mädels im Jahrgang 04, was auch noch er jüngere B-Jugend Jahrgang ist und damit wir überhaupt eine B-Jugend melden können, um so diesem Jahrgang weiter das Handballspielen bei uns im Verein zu ermöglichen, füllen wir mit dem C-Jugend Jahrgang 05/06 auf. Keine einfache Situation, spielt die B-Jugend bereits mit dem 2er Damenhandball, außerdem ist ab der B-Jugend die defensive Deckungsform erlaubt. Hinzu kam, dass von unseren 5 04ern Merle auch noch zum Schüleraustausch in Portugal ist

Das in Mölln für uns noch nie viel zu holen war, wissen wir, aber in den vergangenen Jahren waren meistens die Leistungsunterschiede nicht so gravierend, so dass wir schon mit bescheidenen Erwartungen ankamen.

Die erste Irritation folgte dann schnell, die Bälle der Möllnerinnen war völlig zugebackt und alle Versuche, das im Vorwege zu unterbinden hatten keine Wirkung. Die Backe klebte somit bereits vor dem Spiel nicht nur am Ball sondern auch in den Köpfen unserer Mädels, hatten die doch noch nie im Leben mit dem Zeug Berührung.

Wer schon mal mit Backe gespielt hat, kennt das, die Wurftechnik vor allem bei den Pässen ist anders, da der Ball sonst immer auf dem Boden landet, meistens direkt auf oder vor den Füßen des Passnehmers. Genauso sah das Bild dann auch aus, wir schafften es in den ersten 5 Minuten eigentlich kaum über die Mittellinie, dann wurde uns schon Fuß abgepfiffen oder der Ball landete im aus, was die Möllnerinnen sofort mit Tempo und Tor bestraften und Zong stand es nach 4 ½ Minuten bereits 5:0 gegen uns. So langsam wurde aus dem anfänglichen Gelächter über die verunglückten Pässe dann schnell Verzweiflung und Ratlosigkeit.

Völlig unüblich versuchte der Unparteiische einzugreifen, unterbrach die Partie und machte den Vorschlag, einen sauberen Ball zu nehmen und nicht mehr in den Topf zu greifen. An dieser Stelle sie mal angemerkt, dass die Möllnerinnen ihren Backetopf auf einem Rollgestell neben der Bank im Auswechselbereich stehen hatten! Den Vorschlag des Schiris winkte der Möllner Trainer ab, sie würden das erste Mal mit einem 2er Ball spielen und hätten ja so viele 2005er und 06er dabei, die müssten mit Backe spielen.

An dieser Stelle will ich auch gar nicht mehr über das Speil schreiben, es ging „lustig“ so weiter wie in den ersten 5 Minuten. Es stellen sich hier jetzt mal 2 Fragen: wir spielen in einer Jugendmannschaft, in der untersten Klasse des Kreises bzw. Region, warum zum Geier kann eine Mannschaft wie diese, die auch locker gegen Damenmannschaften auf Kreisebene mithalten kann, in dieser Klasse melden? Und die nächste Frage: warum ist es überhaupt erlaubt, in Jugendmannshcaften, vor allem in den unteren Ligen zu backen? Im Hamburger Verband ist es sogar im Erwachsenenbereich verboten und sämtliche Anbieter von Bällen haben tolle Kugeln im Angebot, mit denen man auch ohne Backe Handball spielen kann, wenn man es denn kann……..

Zu beklagen hatten wir dann leider auch noch ca. Mitte der 2. HZ eine schwere Verletzung von Chiara, die sich bei einer Gegenstoßsituation, das Knie verdrehte und im Anschluss in die Lübecker Uniklinik gebracht wurde. Die erste Diagnose: schwere Prellung im Knie, wir hoffen, dass sich das so bestätigt und sich icht soch noch etwas Schlimmeres bemerkbar macht. Gute Besserung an dieser Stelle.

Solche Spiele machen auf jeden Fall keinen Spaß, das Spiel hätten wir auch ohne Backe verloren, weil die Möllnerinnen gut sind und schon einen wirklich schönen Handball spielen können. Aber es wäre wenigstens ein Spiel gewesen und kein Schlachtfest. Solche Aktionen von völlig übermotivierten Trainern sind dann auch Schuld, wenn Mädels mit 14/15/16 das Handtuch schmeißen und dem Sport den Rücken zukehren, nicht umsonst haben sämtliche Vereine, bis auf einige wenige im Kreis, genügend Probleme, die Jugendmannschaften zu besetzen.

Geschlachtet wurden: allen voran Inola im Tor, die trotz allem ein paar Dinger halten konnte, Ricarda, Lilly, Alex (die den Ehrentreffer erzielte) Asli, Pau, Jojo, Chiara und Niki

Kopf hoch Mädels, eine riesiges Lob, dass ihr die 50 Minuten bis zu Schluss gekämpft und mitgemacht habt.

So sollte kein Jugentrikot aussehen……..

Von |2019-09-22T19:42:48+02:0022 September 2019|B Jugend weiblich, Startseite|0 Kommentare

wJc: Saisonstart in Geesthacht – toller Endspurt reicht leider nicht 30:27 (16:12)

Bereits am 08.09. – Sonntag Mittag hieß es für die neu zusammengesetzte weibliche C-Jugend mal gucken wo wir stehen. Die Saison 19/20 ist eine besondere Herausforderung, da wir im Verein eine gut besetzte C-Jugend zusammen bekommen, allerdings haben wir nur 5 Mädels im B-Jugend Jahrgang, so dass wir mit einem Team aber 2 Mannschaften aus den Jahrgängen 06/05/04 an den Start gehen. Herausforderung dabei, den „Kleinen“ 06ern, die gerade aus der D-Jugend hochkommen, gegen die offene Deckung den Spielwitz beizubringen und dann auch die 1:1 Situationen gerade in der Deckung mit dem richtigen Biss und auch richtiger Technik lösen können.

Trotz 12 spielberechtigter Mädels auf dem Papier konnten nur 8, u.a. weil Assya und Vici gerade Auslandserfahrungen sammeln und uns somit schmerzlich fehlen.

Die erste Halbzeit verlief bis Mitte der Halbzeit ziemlich ausgeglichen, wir gingen mit 1:0 in Führung konnten aber in der Deckung noch nicht so richtig gut dicht machen. Wir hatten gerade mit den Einläufern immer wieder unsere Schwierigkeiten, so dass Geesthacht in der 9. Minute zum 3:3 ausglich und sich dann langsam aber sicher absetzte. Wir waren in der Deckung teilweise einfach noch zu schüchtern und wenn wir uns aber Bälle erkämpften, konnten wir sie vorne nicht verwerten oder – was häufiger der Fall war – wurde der Ball hektisch nach vorne geschmissen und Geesthacht konnte postwendend den Spieß umdrehen und selbst den Gegenstoß verbuchen.

So mussten wir dann mit einem 4-Tore-Rückstand in die Kabine. Die kleinen individuellen Fehler zeigten uns aber, wenn wir die abstellen könnten und vorne einfach mal die Kugel versenken, dann war noch was drin. Die Körpersprache der Mädels verhieß aber nichts Gutes, bei einigen kamen unsere motivierenden Worte nicht so wirklich an.

Zwar konnten wir nach der Halbzeit auf 2 Tore wieder verkürzen aber dann brach bei uns das totale Chaos aus und hatte an der Hand gleich Hektik mitgebracht, auch unser Team Time out in der 37. Minute konnte keine Linderung herbeibringen und so stand es auf einmal in der 42. Minute 28:20 und es drohte, eine echte Klatsche zu werden.

Was genau dann passierte, warum der Ruck auf einmal kam – keine Ahnung – auf jeden Fall fiel wohl allen gleichzeitig wieder ein, dass sie ja doch Handball spielen können und was wir so eigentlich im Training immer üben. Jojo startete den Turbo und machte 3 Tore innerhalb von 80 Sekunden und die Gegenstöße landeten endlich im Tor. Die Hoffnung keimte bei allen auf und das Team zeigte auf einmal einen tollen Kampfgeist und Siegeswillen und beim Handball gehen 2 Tore in 90 Sekunden ja durchaus, denn 90 Sekunden vor Schlußstand es 29:27. Es fehlten dann wohl zum Schluss doch die Kräfte, so dass wir uns am Ende mit 30:27 geschlagen geben mussten. Der Endspurt zeigt aber, es geht, wir können das. Einfach mal ab der ersten Minute Handball spielen und außerdem können alle Tore werfen, müssen sie nur mal machen 🙂

Es spielten: Ricarda (1) Niki, Alex (12) Emi (1) Juline (13), Greta und Mia Gipsy, sowie Lisa im Tor mit diversen toll gehaltenen Aktionen

 

wir sind der kleine Haufen rechts

Von |2019-09-22T12:32:32+02:0022 September 2019|C Jugend weiblich, Startseite|0 Kommentare

Spielbericht 1. Herren: Start-Sieg-Ziel

In unserem zweiten Heimspiel hatten wir unsere Nachbarn von der Bundestraße (HSG) 404, früher TSV Schwarzenbek, zu Gast. Über die gesamte Spielzeit zeigte die SG (von der Landesstraße K80) Glinde/Reinbek, dass sie die Punkte nicht hergeben wollte und siegte souverän mit 29:21 (13:11).

Nach einem Blitzstart stand es nach 7 Minuten 5:1 für die Hausherren, aber nach einer Auszeit der Gäste ließen wir etwas die Zügel schleifen und vertändelten unsere Angriffe, so dass wir unnötige Gegentore erhielten. Nach 5 Minuten Tiefschlaf, waren wir dann wieder aufgewacht und es konnte auch von uns weiter Handball gespielt werden. Wir übernahmen wieder das Zepter und setzten uns auf 12:7 ab. In Unterzahl kamen die Gäste erneut etwas heran und mit 13:11 wurden die Seiten gewechselt.

In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit entschieden wir dann mit konsequent genutzten Chancen das Spiel und ab 20:14 war das Spiel eigentlich entschieden. Danach plätscherte die Begegnung dahin und wir wechselten auf vielen Positionen. Über 25:16 und 27:20 kam es dann zum Entstand von 29:21.

Genau so müssen wir auch am nächsten Sonntag bei Tills Löwen auftreten!

Es spielten: Max im Tor; Robin 7/4, Tim 6, Persi 4, Benni und Mo 3, Schnoddi und Flo (je 2), Ramon und Mäx (je 1), Sascha, Paule, Nicki, Richi.

Von |2019-09-19T08:26:08+02:0019 September 2019|1. Herren, Startseite|0 Kommentare

Männliche E1: Niederlage im zweiten Auswärtsspiel in Lauenburg 11/8 (7/4)

Zur Mittagszeit konnten die 11 SG Jungs pünktlich mit dem Aufwärmen starten. Aus der letzten Saison hatten wir die Gegner noch als recht unerfahren in Erinnerung, somit schien eine lockere Stimmung bei den Jungs zu herrschen-ehrlich gesagt: laut Trainerinnen Kiki und Mona viel zu locker. Und so sollte es dann auch sein: Die Gegner eroberten viel zu oft den Ball und die SG Jungs waren sehr nervös und von der Rolle. Viele Ballverluste, Fehlpässe und verdaddelte Bälle führten dazu, dass Lauenburg nach 11 Minuten mit 6:0 führte. Mit einer Auszeit versuchten die Trainerinnen die Jungs etwas zu sammeln. In der 13. Minute viel dann endlich das 1. Tor für uns. Lian verwandelte einen Pinalty. Nun wachten die SG Jungs endlich auf und arbeiteten sich langsam an den Gegner ran. Mit einem 7:4 ging es in die Halbzeit. Motiviert und mit dem Ziel vor Augen nicht aufzugeben kämpften die 11 weiter. Nach und nach verkürzten sie den Abstand. Die Aufholjagd begann einfach zu spät und konnte nicht mehr gekippt werden. Das Spiel endete mit 11:8. Da Lauenburg mit 6 Torschützen und SG Glinde/Reinbek mit 5 Torschützen addierten, endete das Spiel mit einem 17:13 für Lauenburg. Ein Spiel, welches sicherlich nicht hätte verloren werden müssen.

Das nächste Spiel findet am Sonntag, 22.09.19 um 10:00 Uhr in der Uwe Plog Halle in Reinbek statt und das Ziel sollte hier sein: Voller Einsatz!!!

Felix (super Einsatz), Erik (Tor- sehr gute Leistung) , Joel (geniale Paraden), Maxi (sehr gute Abwehrleistung), Mats (der schnellste Abwehrspieler), Florian (starke Leistung im Tor), Ben (prima Abwehr), Lasse (1), Erik (1), Lian (2), Joel (3), Dominick (1),

Von |2019-09-18T16:04:01+02:0018 September 2019|E Jugend männlich, Startseite|0 Kommentare

1. Damen – 1. Spiel – willkommen in der Landesliga

Wie erkennt man einen gelungen Saisonstart?
Der eine oder andere würde sagen, an einem Sieg – oder ist es doch anders?

Ausgangslage:
Unsere Mannschaft aktuell mit stark dezimiertem Kader, was heute 1 Torwart und 9 Feldspieler bedeutete.
Unser Gegner die TSV Wattenbek 2, mit klaren Aufstiegsambitionen und bereits vor 2 Wochen in den Spielbetrieb gestartet.
Das führte uns ohne Umwege wieder zur Frage, was wollten wir heute erreichen? Die Vorgabe war schnell klar formuliert, wir konzentrieren uns auf unser Spiel
und blenden das Ergebnis komplett aus. Wir wollen versuchen, so lange wie möglich dem Gegner stand zu halten und unser Spiel durch zu ziehen.
Oft wird nur das was man vorhat nicht umgesetzt – und wie lief es heute?

Unerwartet dann der Spielverlauf. Unsere Damen kamen von Beginn an gut ins Spiel und wir konnten durchgehend mithalten.
In der 13. und 19 Minuten erlaubten wir uns kleinere Schwächephasen, welche dann letztendlich zum Halbzeitergebnis 14:18 führte.
Aber das Halbzeitergebnis widerspiegelte nicht genau, was in der ersten Halbzeit passiert ist. Wir bemerkten, dass wir mehr als nur “mithalten” konnten,
wir realisierten, wenn wir unsere einfachen Fehler im Angriff und Abwehr abstellen,  das Ergebnis ganz anders aussehen könnte.
Uns so gingen wir in die zweite Halbzeit mit dem festen Willen uns nochmals zu steigern.
Gesagt, getan..wir kämpften, wir rannten, wir versuchten alles und so war es keine Überraschung als in der 47 Min. der Ausgleich zum 25:25 fiel – eine bis dahin sehr starke Leistung.

Nur jede außergewöhnliche Leistung hat auch ihren Verschleiß, und neben Pech durch einen verworfenen 7 Meter und einer weiteren 2 Minuten Strafe, hatte die
Mannschaft in der Endphase keine Kraft mehr sich gegen die Niederlage zu wenden.

Nun aber zurück zur anfänglichen Frage: Ja, es ist ein gelungener Saisonstart, weil die Mannschaft gezeigt hat welches Potential in ihr steckt, weil
sie von der ersten bis zur letzten Minute gekämpft und niemals aufgegeben hat. Es war zwar kein Sieg, aber es fühlte sich streckenweise an wie Einer.
Kurz und knapp: Tolle Leistung!
In zwei Wochen geht es weiter und dann wollen wir einfach “MEHR” sehen.. mehr von allem, bis wir unseren ersten Sieg einfahren.

es spielten: Brumm (TW), Reischl (2), Reich, Schüler (2), Dammer (2), Hansen (2), Viereck, Schmidt (10), Riecke (7), Schneider

Von |2019-09-08T22:03:48+02:008 September 2019|1. Damen, Startseite|0 Kommentare

Kletterpark 2019

Bei durchwachsenem Wetter fand am 17. August unser
diesjähriger Ausflug in den Kletterpark statt.

67 aktive Kletterer aus den Jugend- und Erwachsenenteams haben
neben zahlreichen nicht kletternden Eltern teilgenommen.

Ein voller Erfolg!

Beim anschießenden Grillen konnten sich alle
Kletterer und Nichtkletterer wieder stärken.

Besonders spassig hervorzuheben war unsere weibliche C/B Jugend.
Unsere Trainerin Sara voran und die “Kücken” hinterher.

Ein Bild für Götter.

Ein ganz besonderer Dank gilt auch unserem “Stange”,
der extra für uns an dem Tag vor Ort war
und Kinder aus brenzlichen Situationen befreit hat.

Von |2019-09-01T20:41:41+02:001 September 2019|Startseite|0 Kommentare